Noch zwei Ergänzungen:
Tichys Einblick hat einen Artikel über das unmögliche Handeln von Nancy
Faeser beim Mordanschlag von Broksted.
Beim Focus wird sie wie folgt zitiert: »Wie konnte es passieren, daß so
ein Täter noch im Land war?«
Nun, erstens, es wäre ihre Aufgabe gewesen, dafür zu sorgen.
Zweitens: Es sind mit Sicherheit noch mehr in diesem Land, die hier nichts
zu suchen haben und das Potential besitzen, solche Taten zu begehen. Wir
Bürger wissen das nicht, wer die sind. Die Behörden schon. Tut endlich
was!
In Frankreich gab es eine Feierstunde zum sechzigjährigen Bestehen des
deutsch-französischen Freundschaftsvertags. Vertreten waren Abordnungen der
deutschen und französischen Abgeordneten sowie Regierungsmitglieder. Auch
der AfD-Abgeordnete Norbert Kleinwächter durfte eine Rede halten. Im
Gegensatz zu den Abgeordneten der »etablierten« Parteien hat mir
seine Rede sehr
gut gefallen, denn er hat ihnen und auch Scholz und Macron die Leviten
gelesen. Später hat er die Rede auch nochmal
mit zusätzlichen
Erläuterungen am Anfang publiziert.
Zu der von ihm zitierten »Konferenz zur Zukunft Europas«, eine
Fake-Veranstaltung der EU,
hatte ich schon
einen Artikel geschrieben.
Angetrieben durch Links-Grün begeht die CDU mal wieder eine Hetzjagd
gegen ihr Parteimitglied Hans-Georg Maaßen und will ihn am liebsten
ausschließen. Sein Vergehen: Er spricht eine Wahrheit aus, die niemand im
linken Lager – und da zähle ich die jetzige CDU-Führung unter Friedrich
Merz dazu – hören will. Maaßen hat auf Twitter und auch in einem Interview Links-Grün vorgeworfen, daß ihrer
Migrationspolitik den im Titel zitierten eliminatorischen Rassismus gegen
Weiße innewohnt. Nach rot-grüner Rassenlehre seien die Weißen eine
minderwertige Rasse, und sie hätten den brennenden Wunsch, daß Deutschland
verrecken möge.
Der Angriff der CDU gestaltet sich allerdings als schwierig. Weil Maaßen
den Rassismus benennt, wird ihm selber Rassismus vorgeworfen. Das ist
natürlich ziemlich dumm, und ich habe diesen Vorwurf auch noch nicht in
Gegenrichtung gehört, wenn mal wieder die Rassismuskeule gegen die AfD
geschwungen wird.
Und weil das nicht ausreicht, wird Maaßen als Antisemit tituliert. Der
Vorwurf kommt allerdings nicht von den Juden selbst, sondern von dem
Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, und ist lediglich mit dem
Verweis auf den nationalsozialistischen Wortschatz, dessen Maaßen sich
bediene, begründet. Er ist auch lächerlich, denn auch die in Deutschland
lebenden Juden sind von massenhaft eingewanderten Moslems und der
offensichtlichen Begeisterung der Linken für den Islam bedroht. So denke
ich, daß Maaßen sicherlich auch die Juden in den Begriff der Weißen mit
einbezieht.
Maaßen sieht die kollektive Empörung der CDU-Leute auch weniger sachlich
begründet, sondern als Versuch, seine anstehende Wahl zum Vorsitz der immer
noch als CDU-nah bezeichneten Werteunion zu verhindern. Auch wenn die CDU
sich öffentlich schon weitestmöglich von der Werteunion distanziert hat,
sind offenbar noch viele konservative Kräfte in der CDU mit ihr verbunden
und wollen auch diese Verbindung nicht lösen. Das stört natürlich die
Führung um Merz und den alten, noch aktiven Merkel-Kader. Offenbar sehen
sie die Gefahr, daß unter Maaßen die Werteunion wieder mehr öffentliche
Aufmerksamkeit erfährt und das auch wieder Rückwirkungen auf die Partei
hat.
Die ganzen Äußerungen von Maaßen sind übrigens eine Reaktion auf die
unsäglichen Äußerungen eines Verantwortlichen der Mittelmeerschlepper. Der
hatte davon gesprochen, daß es bei der »Rettung« gar nicht um die Migranten
selbst, sondern um die »Enthomogenisierung« Deutschlands und Europas ginge
und daß die Weißen zur Minderheit werden müßten.
Ich hatte auch
schon mal im Blog davon berichtet.
Und solche Äußerungen sind kein Einzelfall, speziell Grüne fallen
auf:
-
Stefanie von Berg, grüne Abgeordnete in Hamburg: »Unsere
Gesellschaft wird sich ändern, unsere Stadt wird sich radikal verändern,
ich bin der Auffassung, daß wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen
Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt. Und ich sage Ihnen ganz deutlich,
gerade hier in Richtung rechts: Das ist gut so.« (Hinweis: im
Internet wird sie oft zitiert mit: »Es ist gut so, daß wir Deutsche
bald in der Minderheit sind.«. Möchtegernfaktenchecker wie die
Linkspropaganda-Seite »Correctiv« beschimpfen das als Verdrehung. Tatsächlich ist
das aber die logische Schlußfolgerung)
-
Claudia Roth läuft auf einer Demo hinter Plakaten her, auf denen »Nie
wieder Deutschland« und »Deutschland verrecke« stehen und wo
»Deutschland, Du mieses Stück Scheiße« skandiert wurde.
-
Timon Dzienus, damals Sprecher der Grünen Jugend und heute im
Bundestag: »Natürlich kennen die Grünen Vaterlandsliebe. Wir kennen
und verachten sie.«
-
Georg Kurz, ehemaliger Vorsitzender der Grünen Jugend: »Kann’s kaum
erwarten. #TeamUmvolkung“« in Erwiderung eines Zitats von Peter
Scholl-Latour, der vor langer Zeit schon befürchtete, die Deutschen
könnten zur Minderheit werden. Auch dieses und das vorherige Zitat
versucht Correctiv ziemlich erfolglos, es als Fake zu entlarven (»aus dem Kontext gerissen« –
haha!).
-
Sarah-Lee Heinrich, Vorsitzende Grüne Jugend: »Ich werde irgendwann
einen Besen nehmen und alle weißen Menschen aus Afrika rauskehren.«
Sie spricht auch von einer »ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft in
Deutschland«.
Quellen: Eine der vielen Artikel, die zwar viel über das Plärren der CDU,
aber wenig über die Hintergründe schreiben, ist dieser Welt-Artikel. Im Gegensatz dazu hat der Focus (nach einem
ähnlichen oberflächlichen Artikel) noch einen weiteren Artikel nachgereicht, in dem mehr ins Detail gegangen
wird. Das muß ich mal ausdrücklich loben, denn ich habe den Eindruck,
daß der Großteil der Focus-Schreiber dumme, woke und linkslastige
Haltungsjournalisten sind, wenn auch nicht so schlimm wie die von Spiegel
und Stern.
Zwölf schwere Straftaten hat der 2015 nach Deutschland gekommen Migrant
(danke Merkel) schon auf dem Buckel, bevor er gestern in einem Zug
offenbar wahllos auf Fahrgäste eingestochen und dabei zwei junge Menschen
ermordet hat. Angeblich nicht ausweisbar, da er staatenlos sei. Frau Faeser sei mit ihren Gedanken bei den Opfern. Ich kann so ein
bodenlos dummes Gelaber nicht mehr ertragen, sie möge sich ihre Gedanken
dorthin schieben, wo die Sonne nie scheint. Sie tun alle so, als sei das
ein unabwendbarer Schlag des Schicksals, den man ertragen müsse. Nein,
ist es nicht. Und natürlich wird der Täter schon wieder zum schuldlosen
Opfer umgedichtet: »Die Deutsche Presse-Agentur berichtete unter Berufung
auf Sicherheitskreise, daß der mutmaßliche Täter geistig verwirrt sein
könnte«, vermelden die Kieler Nachrichten.
Nachtrag: Siehe auch Bild für weitere Details
Nachtrag 2:
Julian Reichelt über
den Fall
…verlassen das Land! Ja, unser Land und unsere Wirtschaft werden
gerade von der Ampel zugrundegerichtet, und die Unternehmen, die es können,
ergreifen die Flucht. Bei den beiden frage ich mich allerdings, ob es nicht
auch andere Gründe gibt, aus der EU zu flüchten.
Ich hatte es neulich schon angedeutet: Das World Economic Forum plant
unsere aller Zukunft. Als Trittbrettfahrer nutzen sie die allgemeine
Klimahysterie, um eine Gesellschaftsordnung herbeizuführen, die man so
eigentlich nur aus vergangenen Diktaturen und fiktionalen Dystopien kennt,
auch solchen jenseits von 1984, Animal Farm oder Fahrenheit 451. So
wirklich gute Quellen habe ich mangels intensiver Suche noch nicht
gefunden, aber ich wollte das Thema endlich mal diskutieren. Vielleicht
reiche ich die irgendwann mal nach.
Es sind zwei Pläne, die auch durchaus ineinander greifen. Letztes Jahr
ging ein Spruch des Chefs des World Economic Forums, Klaus Schwab, durch
das Netz, sogar auch ein wenig in die Mainstream-Medien, wenngleich es dort
auch schnell wieder versiegte – kein Wunder, wenn soviele Medienkonzerne
mit dem WEF verbandelt sind. Auch soll der Spruch sich in einem Papier
niedergeschlagen haben, der auf den Webseiten des WEFs veröffentlicht
wurde. Laut Aussagen einiger im Internet sei das Papier dort aber nicht
mehr zu finden.
Nun, der Spruch lautete sinngemäß, daß wir – als wohlgemerkt nur der
normale Bürger, nicht die Superreichen – 2030 kein Eigentum mehr besitzen
würden. Alles, was wir bräuchten, würden wir uns stattdessen leihen. Das
geht auf den Hintergedanken zurück, daß vieles, was wir besitzen, wir
eigentlich kaum benutzen, und es insofern eine Ressourcenverschwendung
darstellt. Wenn man darüber nachdenkt, stimmt das sogar. Angefangen von der
Zahnbürste, Kamm und Nagelschere über Haushalts- und Sportgeräte bis hin
zum Auto und auch Wohnraum wird sehr viel sehr wenig benutzt.
Es ist schwer zu glauben, daß Menschen freiwillig auf Besitz verzichten.
Man muß den Menschen den Besitz entweder verbieten, oder ihn so teuer
machen, daß der Durchschnittsbürger es sich nicht mehr leisten kann. Das
zeugt jedoch von einem desaströsen Menschenbild. Es ist die Erniedrigung
zum Nutzvieh und erinnert an die Lebenssituation in Nordkorea, statt an
eine freiheitliche, prosperierende Gesellschaft. Aber daß das Großkapital
skeptisch bis ablehnend der Freiheit und der Demokratie gegenübersteht, ist
nichts neues, und so ist es nichts verwunderliches, solches Gedankengut
beim WEF zu finden. Auch die Idee des Leihens erinnert an
Mangelwirtschaften, wo man fünffache Anträge stellen und dann Wochen und
Monate warten muß, um irgendetwas zu erhalten.
Der zweite Plan ist die soganannte »15-Minuten-Stadt«. Die Idee ist, die
Städte so umzugestalten, daß alles, was man zum Leben braucht, in einem
Radius zu finden sind, der sich innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder per
Fahrrad erreichen läßt. Das beinhaltet alle Lebensbereiche: Angefangen von
Einkaufen, Ärzte und Schulen über den Arbeitsplatz bis hin zu
Freizeitbeschäftigungen und Kulturveranstaltungen. Man muß sein Quartier im
Prinzip unter normalen Umständen nicht mehr verlassen.
Es hört sich erst einmal positiv an, aber hinter dieser Idee gibt es auch
»Hidden Agendas«, die teilweise bis ganz in den öffentlichen Medien
verschwiegen werden, und die den Städten, die schon im Begriff sind, sich
zu transformieren, und sich dafür feiern lassen, vielleicht auch gar nicht
oder im vollem Umfang bekannt sind.
Was noch öffentlich diskutiert wird, ist die Verdrängung des privaten PKW
aus den Städten. Der Individualverkehr ist ja bei vielen Klimahysterikern
als CO₂-Produzent Angriffspunkt Nummer eins und auch sonst als
vermeintlicher Hauptverursacher niedriger Lebensqualität und hoher
Schadstoffwerte in den Städten identifiziert. Aber als Seiteneffekt dient
dies auch zur Demobilisierung der Bürger – ich komme gleich noch
darauf.
Ein anderes Ziel, das schon öffentlich nicht mehr so laut diskutiert
wird, ist das der Smart City, die einen Teil des Konzepts der
15-Minuten-Stadt darstellt. Per Internet of Things, Sensoren
überall, inklusive Kameras und Mikrofonen(!), ist die Stadt die neue
Datenquelle. Schon Merkel hatte sich schon den Begriffs des
Datenreichtums einreden lassen, und zwar genau von solchen Leuten
wie die vom WEF. Und damit wir uns richtig verstehen, es geht keineswegs
nur um Daten, die im öffentlichen Raum und anonymisiert entstehen. Nein, es
geht tief hinein in die persönlichen, privaten Bereiche, in die Wohnungen
(Verbrauch von Strom, Wasser, Heizung), dazu noch Bewegungsprofile, Nutzung
des öffentlichen Nahverkehrs, Einkaufverhalten und so weiter. Man kann sich
was beliebiges ausdenken, es ist bestimmt schon auf der Wunschliste der
WEF-Leute. Das alles natürlich nur zum Besten der Bürger. Wenn man
weiß, wie der Bürger denkt und handelt, könne man sich den Bedürfnissen
anpassen, so die verlogene Argumentation. Hierbei wird dann sogar auch noch
die Notwendigkeit von Wahlen in Frage gestellt (siehe verlinktes
Video).
Kommen wir zum letzten Ziel: Wenn schon der Bürger alles, was er braucht,
in fünfzehnminütiger Umgebung hat, quasi sein Paradies vor der Tür, warum
muß er dann überhaupt noch sein Quartier verlassen? Aus dem »nicht
brauchen« soll am Ende ein »nicht dürfen« werden. Wer seine Zone verlassen
will, der braucht die Erlaubnis des Staates. Man muß schon einen triftigen
Grund haben, sich außerhalb seines Quartiers zu bewegen und zusätzliches
CO₂ zu erzeugen! Ein paar Freigänge pro Jahr soll man schon bekommen – man
ist ja nicht unmenschlich (haha) – aber wer sein Kontingent aufgebraucht
hat, der hat halt Pech gehabt! Daß Mauern und kontrollposten wie in der
damaligen DDR entstehen, ist dann nur noch die logische Folge. In Oxford
gibt es übrigens schon einen ersten Ansatz für PKW: So dürfen die Bewohner
nur eine bestimmte Anzahl pro Jahr die Grenzen der Stadtteile
überfahren.
Das alles ist nicht so fiktiv und fern, wie sich das anhört. Wenn man
sich Überlegungen aus den Ecken der Klimaschutzfanatiker anschaut, die uns
großzügig ein CO₂-Budget geben wollen, das ein Drittel des
augenblicklich durchscnittlichen CO₂-Fußabdrucks darstellt, und kleinteilig
nachverfolgen wollen, inwieweit wir dieses Budget verbrauchen oder
überschreiten, werden bei denen solche Überlegungen des WEFs zur
Totalüberwachung und zum Wegsperren der Bürger auf sehr offene Ohren
stoßen!
Quellen:
Die neuseeländische Merkel, Jacinda Ardern, kündigt nach fünf Jahren im Amt ihren Rücktritt an. Sie klebt
offenbar nicht so fest wie ihr deutsches Pendant, die sich erst nach
sechzehn Jahren von Stuhl lösen konnte, wobei ihr Geist noch in Form von
Olaf Scholz weiterhin über ihm schwebt.
Neben genereller Wokeness wird Ardern für ihre Anbiederung an die Moslems
durch Tragen eines Kopftuchs nach dem Attentat in Christchurch 2019 und
durch ihre Zero-Covid-Strategie, die sich am Ende durch einen massiven
Ausbruch der Krankheit in Luft aufgelöst hatte, in Erinnerung bleiben.
Nach Aussagen von Welt-Lesern ist sie allerdings nur ihrer Abwahl
zuvorgekommen. Angeblich sind die Umfragewerte ihrer Partei eingebrochen
und wäre nicht mehr die stärkste Partei. Ich habe mir aber jetzt nicht die
Mühe gemacht, das zu verifizieren.
Nachtrag: Tichys Einblick mit ein paar Hintergründen
Hätte ich mir denken können, aber es hat mich gerade doch unerwartet
getroffen. Ich hatte gerade auf YouTube etwas über ein kryptographisches
Konzept gesehen (zero-knowledge proof) und dachte mir, schau mal nach, was
die englische Wikipedia
dazu
schreibt. Ein Beispiel mit Bällen soll das Konzept erklären:
You give the two balls to your friend and they put them behind
their back.
Ich war verwirrt. Wieviele Freunde sind es denn? Mehrere? Ach, fiel es
mir wie Schuppen von den Augen. Da waren wieder woke Genderidioten
unterwegs. Einige Versionen früher hieß es noch:
You give the two balls to your friend and he puts them behind
his back.
Der Freund könnte ja auch eine Freundin sein. Deshalb darf da nicht mehr
he oder his stehen. Der Wechsel in den Plural ist natürlich
Unsinn. Auf der anderen Seite wird das bei der 2. Person auch schon lange
gemacht (you statt dem alt-englischen þu, was den gleichen
germanischen Ursprung hat wie unser du). Nichtsdestotrotz ist das
eine Vergewaltigung der Sprache, weil das nicht im Konsens geschieht,
sondern uns allen aufgezwungen wird. Wann wird dieser Schwachsinn wieder
aufhören? Werde ich das noch erleben?