28. Januar 2023
Januar 202328

Nancy Faeser und der Mord von Broksted

Noch zwei Ergänzungen:

Tichys Einblick hat einen Artikel über das unmögliche Handeln von Nancy Faeser beim Mordanschlag von Broksted.

Beim Focus wird sie wie folgt zitiert: »Wie konnte es passieren, daß so ein Täter noch im Land war?«

Nun, erstens, es wäre ihre Aufgabe gewesen, dafür zu sorgen. Zweitens: Es sind mit Sicherheit noch mehr in diesem Land, die hier nichts zu suchen haben und das Potential besitzen, solche Taten zu begehen. Wir Bürger wissen das nicht, wer die sind. Die Behörden schon. Tut endlich was!

27. Januar 2023
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Norbert Kleinwächters Rede im Assemblee National

In Frankreich gab es eine Feierstunde zum sechzigjährigen Bestehen des deutsch-französischen Freundschaftsvertags. Vertreten waren Abordnungen der deutschen und französischen Abgeordneten sowie Regierungsmitglieder. Auch der AfD-Abgeordnete Norbert Kleinwächter durfte eine Rede halten. Im Gegensatz zu den Abgeordneten der »etablierten« Parteien hat mir seine Rede sehr gut gefallen, denn er hat ihnen und auch Scholz und Macron die Leviten gelesen. Später hat er die Rede auch nochmal mit zusätzlichen Erläuterungen am Anfang publiziert.

Zu der von ihm zitierten »Konferenz zur Zukunft Europas«, eine Fake-Veranstaltung der EU, hatte ich schon einen Artikel geschrieben.

27. Januar 2023

»Eliminatorischer Rassismus gegen Weiße«

Angetrieben durch Links-Grün begeht die CDU mal wieder eine Hetzjagd gegen ihr Parteimitglied Hans-Georg Maaßen und will ihn am liebsten ausschließen. Sein Vergehen: Er spricht eine Wahrheit aus, die niemand im linken Lager – und da zähle ich die jetzige CDU-Führung unter Friedrich Merz dazu – hören will. Maaßen hat auf Twitter und auch in einem Interview Links-Grün vorgeworfen, daß ihrer Migrationspolitik den im Titel zitierten eliminatorischen Rassismus gegen Weiße innewohnt. Nach rot-grüner Rassenlehre seien die Weißen eine minderwertige Rasse, und sie hätten den brennenden Wunsch, daß Deutschland verrecken möge.

Der Angriff der CDU gestaltet sich allerdings als schwierig. Weil Maaßen den Rassismus benennt, wird ihm selber Rassismus vorgeworfen. Das ist natürlich ziemlich dumm, und ich habe diesen Vorwurf auch noch nicht in Gegenrichtung gehört, wenn mal wieder die Rassismuskeule gegen die AfD geschwungen wird.

Und weil das nicht ausreicht, wird Maaßen als Antisemit tituliert. Der Vorwurf kommt allerdings nicht von den Juden selbst, sondern von dem Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, und ist lediglich mit dem Verweis auf den nationalsozialistischen Wortschatz, dessen Maaßen sich bediene, begründet. Er ist auch lächerlich, denn auch die in Deutschland lebenden Juden sind von massenhaft eingewanderten Moslems und der offensichtlichen Begeisterung der Linken für den Islam bedroht. So denke ich, daß Maaßen sicherlich auch die Juden in den Begriff der Weißen mit einbezieht.

Maaßen sieht die kollektive Empörung der CDU-Leute auch weniger sachlich begründet, sondern als Versuch, seine anstehende Wahl zum Vorsitz der immer noch als CDU-nah bezeichneten Werteunion zu verhindern. Auch wenn die CDU sich öffentlich schon weitestmöglich von der Werteunion distanziert hat, sind offenbar noch viele konservative Kräfte in der CDU mit ihr verbunden und wollen auch diese Verbindung nicht lösen. Das stört natürlich die Führung um Merz und den alten, noch aktiven Merkel-Kader. Offenbar sehen sie die Gefahr, daß unter Maaßen die Werteunion wieder mehr öffentliche Aufmerksamkeit erfährt und das auch wieder Rückwirkungen auf die Partei hat.

Die ganzen Äußerungen von Maaßen sind übrigens eine Reaktion auf die unsäglichen Äußerungen eines Verantwortlichen der Mittelmeerschlepper. Der hatte davon gesprochen, daß es bei der »Rettung« gar nicht um die Migranten selbst, sondern um die »Enthomogenisierung« Deutschlands und Europas ginge und daß die Weißen zur Minderheit werden müßten. Ich hatte auch schon mal im Blog davon berichtet.

Und solche Äußerungen sind kein Einzelfall, speziell Grüne fallen auf:

Quellen: Eine der vielen Artikel, die zwar viel über das Plärren der CDU, aber wenig über die Hintergründe schreiben, ist dieser Welt-Artikel. Im Gegensatz dazu hat der Focus (nach einem ähnlichen oberflächlichen Artikel) noch einen weiteren Artikel nachgereicht, in dem mehr ins Detail gegangen wird. Das muß ich mal ausdrücklich loben, denn ich habe den Eindruck, daß der Großteil der Focus-Schreiber dumme, woke und linkslastige Haltungsjournalisten sind, wenn auch nicht so schlimm wie die von Spiegel und Stern.

26. Januar 2023
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Zwölf schwere Straftaten

Zwölf schwere Straftaten hat der 2015 nach Deutschland gekommen Migrant (danke Merkel) schon auf dem Buckel, bevor er gestern in einem Zug offenbar wahllos auf Fahrgäste eingestochen und dabei zwei junge Menschen ermordet hat. Angeblich nicht ausweisbar, da er staatenlos sei. Frau Faeser sei mit ihren Gedanken bei den Opfern. Ich kann so ein bodenlos dummes Gelaber nicht mehr ertragen, sie möge sich ihre Gedanken dorthin schieben, wo die Sonne nie scheint. Sie tun alle so, als sei das ein unabwendbarer Schlag des Schicksals, den man ertragen müsse. Nein, ist es nicht. Und natürlich wird der Täter schon wieder zum schuldlosen Opfer umgedichtet: »Die Deutsche Presse-Agentur berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, daß der mutmaßliche Täter geistig verwirrt sein könnte«, vermelden die Kieler Nachrichten.

Nachtrag: Siehe auch Bild für weitere Details

Nachtrag 2: Julian Reichelt über den Fall

24. Januar 2023
24

Unsere »Corona-Helden«…

verlassen das Land! Ja, unser Land und unsere Wirtschaft werden gerade von der Ampel zugrundegerichtet, und die Unternehmen, die es können, ergreifen die Flucht. Bei den beiden frage ich mich allerdings, ob es nicht auch andere Gründe gibt, aus der EU zu flüchten.

24. Januar 2023
22. Januar 2023
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Die Visionen des World Economic Forums

Ich hatte es neulich schon angedeutet: Das World Economic Forum plant unsere aller Zukunft. Als Trittbrettfahrer nutzen sie die allgemeine Klimahysterie, um eine Gesellschaftsordnung herbeizuführen, die man so eigentlich nur aus vergangenen Diktaturen und fiktionalen Dystopien kennt, auch solchen jenseits von 1984, Animal Farm oder Fahrenheit 451. So wirklich gute Quellen habe ich mangels intensiver Suche noch nicht gefunden, aber ich wollte das Thema endlich mal diskutieren. Vielleicht reiche ich die irgendwann mal nach.

Es sind zwei Pläne, die auch durchaus ineinander greifen. Letztes Jahr ging ein Spruch des Chefs des World Economic Forums, Klaus Schwab, durch das Netz, sogar auch ein wenig in die Mainstream-Medien, wenngleich es dort auch schnell wieder versiegte – kein Wunder, wenn soviele Medienkonzerne mit dem WEF verbandelt sind. Auch soll der Spruch sich in einem Papier niedergeschlagen haben, der auf den Webseiten des WEFs veröffentlicht wurde. Laut Aussagen einiger im Internet sei das Papier dort aber nicht mehr zu finden.

Nun, der Spruch lautete sinngemäß, daß wir – als wohlgemerkt nur der normale Bürger, nicht die Superreichen – 2030 kein Eigentum mehr besitzen würden. Alles, was wir bräuchten, würden wir uns stattdessen leihen. Das geht auf den Hintergedanken zurück, daß vieles, was wir besitzen, wir eigentlich kaum benutzen, und es insofern eine Ressourcenverschwendung darstellt. Wenn man darüber nachdenkt, stimmt das sogar. Angefangen von der Zahnbürste, Kamm und Nagelschere über Haushalts- und Sportgeräte bis hin zum Auto und auch Wohnraum wird sehr viel sehr wenig benutzt.

Es ist schwer zu glauben, daß Menschen freiwillig auf Besitz verzichten. Man muß den Menschen den Besitz entweder verbieten, oder ihn so teuer machen, daß der Durchschnittsbürger es sich nicht mehr leisten kann. Das zeugt jedoch von einem desaströsen Menschenbild. Es ist die Erniedrigung zum Nutzvieh und erinnert an die Lebenssituation in Nordkorea, statt an eine freiheitliche, prosperierende Gesellschaft. Aber daß das Großkapital skeptisch bis ablehnend der Freiheit und der Demokratie gegenübersteht, ist nichts neues, und so ist es nichts verwunderliches, solches Gedankengut beim WEF zu finden. Auch die Idee des Leihens erinnert an Mangelwirtschaften, wo man fünffache Anträge stellen und dann Wochen und Monate warten muß, um irgendetwas zu erhalten.

Der zweite Plan ist die soganannte »15-Minuten-Stadt«. Die Idee ist, die Städte so umzugestalten, daß alles, was man zum Leben braucht, in einem Radius zu finden sind, der sich innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder per Fahrrad erreichen läßt. Das beinhaltet alle Lebensbereiche: Angefangen von Einkaufen, Ärzte und Schulen über den Arbeitsplatz bis hin zu Freizeitbeschäftigungen und Kulturveranstaltungen. Man muß sein Quartier im Prinzip unter normalen Umständen nicht mehr verlassen.

Es hört sich erst einmal positiv an, aber hinter dieser Idee gibt es auch »Hidden Agendas«, die teilweise bis ganz in den öffentlichen Medien verschwiegen werden, und die den Städten, die schon im Begriff sind, sich zu transformieren, und sich dafür feiern lassen, vielleicht auch gar nicht oder im vollem Umfang bekannt sind.

Was noch öffentlich diskutiert wird, ist die Verdrängung des privaten PKW aus den Städten. Der Individualverkehr ist ja bei vielen Klimahysterikern als CO₂-Produzent Angriffspunkt Nummer eins und auch sonst als vermeintlicher Hauptverursacher niedriger Lebensqualität und hoher Schadstoffwerte in den Städten identifiziert. Aber als Seiteneffekt dient dies auch zur Demobilisierung der Bürger – ich komme gleich noch darauf.

Ein anderes Ziel, das schon öffentlich nicht mehr so laut diskutiert wird, ist das der Smart City, die einen Teil des Konzepts der 15-Minuten-Stadt darstellt. Per Internet of Things, Sensoren überall, inklusive Kameras und Mikrofonen(!), ist die Stadt die neue Datenquelle. Schon Merkel hatte sich schon den Begriffs des Datenreichtums einreden lassen, und zwar genau von solchen Leuten wie die vom WEF. Und damit wir uns richtig verstehen, es geht keineswegs nur um Daten, die im öffentlichen Raum und anonymisiert entstehen. Nein, es geht tief hinein in die persönlichen, privaten Bereiche, in die Wohnungen (Verbrauch von Strom, Wasser, Heizung), dazu noch Bewegungsprofile, Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, Einkaufverhalten und so weiter. Man kann sich was beliebiges ausdenken, es ist bestimmt schon auf der Wunschliste der WEF-Leute. Das alles natürlich nur zum Besten der Bürger. Wenn man weiß, wie der Bürger denkt und handelt, könne man sich den Bedürfnissen anpassen, so die verlogene Argumentation. Hierbei wird dann sogar auch noch die Notwendigkeit von Wahlen in Frage gestellt (siehe verlinktes Video).

Kommen wir zum letzten Ziel: Wenn schon der Bürger alles, was er braucht, in fünfzehnminütiger Umgebung hat, quasi sein Paradies vor der Tür, warum muß er dann überhaupt noch sein Quartier verlassen? Aus dem »nicht brauchen« soll am Ende ein »nicht dürfen« werden. Wer seine Zone verlassen will, der braucht die Erlaubnis des Staates. Man muß schon einen triftigen Grund haben, sich außerhalb seines Quartiers zu bewegen und zusätzliches CO₂ zu erzeugen! Ein paar Freigänge pro Jahr soll man schon bekommen – man ist ja nicht unmenschlich (haha) – aber wer sein Kontingent aufgebraucht hat, der hat halt Pech gehabt! Daß Mauern und kontrollposten wie in der damaligen DDR entstehen, ist dann nur noch die logische Folge. In Oxford gibt es übrigens schon einen ersten Ansatz für PKW: So dürfen die Bewohner nur eine bestimmte Anzahl pro Jahr die Grenzen der Stadtteile überfahren.

Das alles ist nicht so fiktiv und fern, wie sich das anhört. Wenn man sich Überlegungen aus den Ecken der Klimaschutzfanatiker anschaut, die uns großzügig ein CO₂-Budget geben wollen, das ein Drittel des augenblicklich durchscnittlichen CO₂-Fußabdrucks darstellt, und kleinteilig nachverfolgen wollen, inwieweit wir dieses Budget verbrauchen oder überschreiten, werden bei denen solche Überlegungen des WEFs zur Totalüberwachung und zum Wegsperren der Bürger auf sehr offene Ohren stoßen!

Quellen:

20. Januar 2023
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Neuseeländer können sich glücklich schätzen

Die neuseeländische Merkel, Jacinda Ardern, kündigt nach fünf Jahren im Amt ihren Rücktritt an. Sie klebt offenbar nicht so fest wie ihr deutsches Pendant, die sich erst nach sechzehn Jahren von Stuhl lösen konnte, wobei ihr Geist noch in Form von Olaf Scholz weiterhin über ihm schwebt.

Neben genereller Wokeness wird Ardern für ihre Anbiederung an die Moslems durch Tragen eines Kopftuchs nach dem Attentat in Christchurch 2019 und durch ihre Zero-Covid-Strategie, die sich am Ende durch einen massiven Ausbruch der Krankheit in Luft aufgelöst hatte, in Erinnerung bleiben.

Nach Aussagen von Welt-Lesern ist sie allerdings nur ihrer Abwahl zuvorgekommen. Angeblich sind die Umfragewerte ihrer Partei eingebrochen und wäre nicht mehr die stärkste Partei. Ich habe mir aber jetzt nicht die Mühe gemacht, das zu verifizieren.

Nachtrag: Tichys Einblick mit ein paar Hintergründen

19. Januar 2023
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Gender-Gaga im englischen Wikipedia

Hätte ich mir denken können, aber es hat mich gerade doch unerwartet getroffen. Ich hatte gerade auf YouTube etwas über ein kryptographisches Konzept gesehen (zero-knowledge proof) und dachte mir, schau mal nach, was die englische Wikipedia dazu schreibt. Ein Beispiel mit Bällen soll das Konzept erklären:

You give the two balls to your friend and they put them behind their back.

Ich war verwirrt. Wieviele Freunde sind es denn? Mehrere? Ach, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Da waren wieder woke Genderidioten unterwegs. Einige Versionen früher hieß es noch:

You give the two balls to your friend and he puts them behind his back.

Der Freund könnte ja auch eine Freundin sein. Deshalb darf da nicht mehr he oder his stehen. Der Wechsel in den Plural ist natürlich Unsinn. Auf der anderen Seite wird das bei der 2. Person auch schon lange gemacht (you statt dem alt-englischen þu, was den gleichen germanischen Ursprung hat wie unser du). Nichtsdestotrotz ist das eine Vergewaltigung der Sprache, weil das nicht im Konsens geschieht, sondern uns allen aufgezwungen wird. Wann wird dieser Schwachsinn wieder aufhören? Werde ich das noch erleben?

19. Januar 2023