5. Mai 2023
Mai 202305

Chatkontrolle: Weiter keine Einsicht

Heise berichtet über den Stand der Dinge bei dem Thema Chatkontrolle bei der EU und die deutsche Position dazu: Bei den zuständigen Leuten gibe es weiterhin keine Einsicht, daß das ein tiefer Eingriff in die Bürgerrechte ist, trotz entsprechender Meinung vieler Experten. Mit dabei ist natürlich auch Innenministerin Nancy Faeser. Gestern habe ich noch berichtet, wie sie scheinbar die Meinungsfreiheit verteidigt. Alles verlogenes Geschwätz! Mit Scheuklappen in sozialistischen Orwell-Staat, unbeirrt nach Erich Honeckers Motto: Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf.

4. Mai 2023
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Faesers Meinungsfreiheit

Blinde reden von Farben… Zur »Woche der Meinungsfreiheit« meint Innenministerin Faeser, daß Deutschland gut informierte Bürger und eine neue Streitkultur bräuchte. Das sagt die, die jeden Widerspruch zum Beispiel zur Migrationspolitik als Räächts darstellt, die jede Kritik daran als Volksverhetzung oder als »Delegitimierung des Staates« verfolgen läßt, die jede Nachricht auf den Mobiltelefonen überwachen will. Einfach nur noch pervers. Mehr Freude am Diskurs bräuchte es. Ja, mit Betonköpfen wie sie, die alle Probleme der aktuellen Migrantenwelle einfach so vom Tisch wischt, die einfach Augen und Ohren verschließt, zu diskutieren, macht nun wirklich keine Freude.

Nein, das ist reinstes Orwell-Sprech – den Sinn der Begriffe ins Gegenteil verdrehen. Das wird spätestens klar, wenn sie darüber sinniert, daß sich die Menschen immer weniger über Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen informierten, stattdessen in Internetforen »gefangen« wären.

Und wenn wir wirklich gut informierte Bürger hätten, ständen heute eine Millionen von ihnen vor dem Bundeskanzleramt und den Parteizentralen der Koalitionäre.

4. Mai 2023
4. Mai 2023

Dünnhäutigkeit des Staates

Da haben Leute den Opfern der staatlichen Corona-Maßnahmen auf ihrem Grundstück, allerdings von jedermann sichtbar, ein Denkmal gesetzt. »Zur Erinnerung an die Opfer des Corona-Impfexperiments und der Zwangsmaßnahmen des Kretschmer-Regimes« heißt es auf dem Stein.

Schwupps, ist die Polizei da und ermittelt, sehen einen »Anfangsverdacht der Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole«. Reichlich dünnhäutig. Woran stören sie sich? Das »Impfen« ist ein Faktum, das »Experiment« ist ein Faktum – die Wirksamkeit wurde damals nur vermutet, heute wissen wir, daß die Impfungen kaum schützten, stattdessen selber Corona-Symptome mit deren teilweise schwerwiegenden Folgen auslösten, geschweige möglicher Langzeitwirkungen auf das Immunsystem und den Körper im allgemeinen aufgrund der neuen »Impf«-Methode über die Genmanipulation durch eingebrachte Fremd-Messenger-RNA. Auch bei den »Zwangsmaßnahmen« gibt es keine Zweifel. Bleibt nur noch das Wort »Regime«. Ja, das hat eine negative Konnotation.

Es ist schlimm, daß der Staat nicht mehr kritikfähig ist. Noch schlimmer ist, daß die Kritik an den Akteuren, sprich an Politikern und Beamten, böswillig als Verächtlichmachung der Konzeption unserer Demokratie interpretiert wird. »Delegitimierung« heißt das Zauberwort, das blitzschnell in den Raum geworfen wird. Damit werden politische Entscheidungen sakrosankt. Die Verfolgung von Gotteslästerung ist nichts dagegen. Das geht so nicht!

4. Mai 2023
3. Mai 2023
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Wie die Alten aus ihren Wohnungen gedrängt werden sollen

Alte Leute sollen aus ihren großen Mietwohnungen gedrängt werden, um diese den Migranten zu geben, indem man ihnen den Mieterschutz untersagt – das ist eine der »Ideen« systemtreuer »Wissenschaftler«. Da ich Welt-Artikel hinter der Paywall nicht lesen kann, verweise ich mal auf den Blogger Hadmut Danisch. Wie lange sollen wir uns das eigentlich noch gefallen lassen? Danisch schreibt zu Recht:

Wißt Ihr, was noch nie einer vorgeschlagen hat? Den Zuzug auf die Zahl leerstehender Wohnungen zu beschränken. Oder Migranten, die für den Arbeitsmarkt nicht taugen, auf dem Land und nicht in der Stadt unterzubringen.

3. Mai 2023
3. Mai 2023
3. Mai 2023

Get woke, go broke

Politik und Presse suggerieren, daß das ganze Gendergaga und das sonstige Gutmenschentum Zustimmung von der Mehrheit der Bevölkerung erhält. Dem ist aber nicht so, und für Firmen, die versuchen, auf dieser Wokeness-Welle mitzureiten, kommt es doch häufig zu bösem Erwachen und erheblichem Schiffbruch.

Da ich mich auch auf amerikanischen YouTube-Kanälen herumtreibe, habe ich von dem Trubel um die folgende Firma schon eine Weile Kenntnis, bin aber erst gerade auf einen schönen Artikel gestoßen, der die ganze wohlverdiente Misere für die Firma darstellt.

Es betrifft den Hersteller des Bieres Budweiser. Der kam auf die Idee, die gut im Markt etablierte Variante »Bud Light« nicht mehr mit traditionellen Werten zu bewerben, sondern die Bierdose mit der Silhouette einer transsexuellen Person zu bedrucken und auch diese Person in die Werbung mit einzubeziehen. Das ging massiv nach hinten los.

2. Mai 2023
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