Gelegentlich verlinke ich auch auf Artikel aus dem Blog
Philosophia Perennis. Der
Autor schreibt in einem Beitrag, daß er momentan Ärger mit dem Finanzamt hat und er sich in
der Zwischenzeit auch einen Anwalt genommen hat. Hintergrund ist, daß sein
Blog wie viele andere um Spenden bittet, und das Finanzamt diese Spenden
nicht als Schenkungen anerkennt. Lägen da formale Fehler vor, wäre das
ärgerlich, aber hinzunehmen oder zu korrigieren.
Nein, der Grund ist, daß sich das Finanzamt die Inhalte seines Blogs
angeschaut hat und zu dem Schluß gekommen ist, daß er »hetzerisch« sei, daß
er Fake-News verbreite, daß er staatskritisch sei.
Das ist in seinen Augen und auch in meinen nichts anderes als Zensur.
Natürlich verbietet das Finanzamt ihm seine Veröffentlichungen nicht, aber
er erschwert es ihm, im Gegensatz zu systemkonformen Bloggern. Zensur ist
ja auch keine Schwarz-Weiß-Angelegenheit.
Das Finanzamt muß natürlich bewerten können, ob die angegebene Tätigkeit
des Bloggers echt ist und nicht nur zu Täuschungszwecken vorgegeben wird.
Aber die Inhalte nach Staatskonformität zu beurteilen, höchstwahrscheinlich
auch nach rein subjektiven Maßstäben, und davon Steuerprivilegien abhängig
zu machen, damit überschreitet das Finanzamt mit Sicherheit seine Kompetenz
und bricht das Recht.
Ich wünsche dem Blogger auf jeden Fall viel Erfolg in dem
Rechtsstreit.
Weil ich gerade beim Thema Bildung bin: Focus berichtet, daß Deutschland verdummt.
Wundert mich nicht. Seit Jahrzehnten wird die Bildung finanziell
heruntergefahren, obwohl in jedem Wahlprogramm jeder Partei das Gegenteil
versprochen wird. Damit das nicht auffällt und durch die links-grüne
Politik, die niemanden »zurücklassen« und alle zu Akademikern machen will,
sinken permanent die Anforderungen an den Schulen. Die linken, woken,
gendernden Lehrer, selbst Produkt dieser Politik, geben dann den Rest! Die
Migration und die antiwestliche Kultur des importierten Islams spielen
natürlich auch noch eine Rolle, aber das wäre zu simpel, das darauf zu
reduzieren.
Ich habe eine Zahl aufgeschnappt, die konnte ich selber nicht glauben.
Eine schnelle Suche im Internet bestätigt aber diese Aussage: In Österreich
ist bei den 2022 angekommenen Migranten der Anteil der Analphabeten massiv,
70% können weder lesen noch schreiben. Und es ist nicht so, daß die
nicht nur nicht die lateinische Schrift nicht lesen und schreiben
können, nein, auch nicht die arabische oder sonst eine Schrift! Was die
sonst noch nicht können, zum Beispiel einfache Mathematik, läßt sich leicht
erahnen!
Diese Tatsache hat die österreichische Online-Zeitung OE24 vor ein paar Tagen ganz
überraschend festgestellt, jedoch haben andere österreichische Quellen
schon im November letzten Jahres berichtet, z.B. der exxpress.
So schlimm waren die Zahlen in den vergangenen Jahren wohl nicht. 2019
seien die Zahl um ein Drittel kleiner gewesen, aber es ist offensichtlich,
daß die Migranten seit 2015 einen hundsmiserablen Bildungsgrad haben. Und
es ist höchst unwahrscheinlich, daß sich diese Zahlen für Deutschland
erheblich unterscheiden.
Die Sprüche von den Atomphysikern und Herzchirurgen, die den
Fachkräftemangel beseitigen und unsere Renten zahlen werden, die wir 2015
und in den folgenden Jahren von Politikern und Medien gehört haben, klingen
nun nicht nur wie Hohn, nein, sie klingen nun wie wissentliche, dreiste
Lügen.
Und die schwarze Integrationsministerin Aminata Touré aus Schleswig
Holstein fordert, man dürfe nicht zwischen »guten Zuwanderern« und
»schlechten Zuwanderern« unterscheiden! Obergrenzen darf es natürlich auch
nicht geben, das »sende falsche Signale«! Das Welt-Interview ist leider hinter Paywall, mich hätten diese Signale
doch sehr interessiert!
Wie abgrundtief ideologisch verbrämt und weltfremd, ja schlichtweg dumm,
muß man eigentlich sein, um nicht zu erkennen, daß kein Staat dieser Welt,
auch nicht das angeblich reiche Deutschland, unbegrenzt Leute aufzunehmen
kann, die nichts, absolut nichts zur wirtschaftlichen Existenz der
Gesellschaft beitragen (und außer Messerstechereien und Vergewaltigungen
sonst auch nicht), stattdessen nur konsumieren, also Wohnraum, Essen,
Kleidung und medizinische Versorgung brauchen?
Und welche Leute wählen solche Politiker?
Nicht viel besser sind die neuen Pläne der Bundesinnnenministerin Faeser.
Sie sträubt sich wohl nicht mehr ganz so gegen die Pläne der anderen
EU-Staaten, den Asylanspruch von Migranten exterritorial prüfen zu lassen.
Sie sieht darin ein »historisches Momentum«. Welt-Leser und auch ein Welt-Kommentator (hinter Paywall) sehen das
ganz anders. Ich auch. Das wird eine 360°-Richtungsänderung, um Baerbocks
Sprachpatzer zu bemühen! Denn man darf auch nicht vergessen, daß die
EU-Kommission unter von der Leyen weiterhin die Migration fördern will, den
Migrationspakt der Uno knallhart durchsetzen und sogar überbieten will!
Faeser könnte darauf setzen, daß es dort in absehbarer Zeit zu keiner
Einigung kommt.
Andere haben es schon gesagt: Hoffentlich gewinnt Faeser die Wahl in
Hessen, damit sie diesen Posten möglichst bald räumt. Nur wird leider
nichts besseres nachkommen.
Ein paar Details finden sich übrigens auch in dem bei Tichys Einblick
erschienen Artikel »Landespolitiker fordern weniger Migration: Bundesregierung beschleunigt
Asylverfahren«.
Die Bild über Islam-Terror in Deutschland: Für den Giftgasanschlag fehlte nur Eisenpulver. Soviel zur
Aussage von der hochqualifizierten Bundesinnenministerin Nancy Faeser,
die größte Gefahr käme von Rääächts, von Reichsbürgern, die noch im alten
Kaiserreich geboren worden sind.
Schönes Satz-Palindrom, oder? Nein, rasssssistisch!!!! Er hat
Neger gesagt! Boris Palmer, selber linker Gutmensch, jedoch mit
einem Restverstand, ist gerade mal wieder unter die Räder gekommen durch
seine Kollegen ohne Verstand. Auf einer Veranstaltung zur Migration hat er mehrfach das Wort in den
Mund genommen. Der Moderator(!) verläßt darauf empört das Podium. So
hirngewaschen sind mittlerweile Teile der Gesellschaft. Neger darf
man nicht sagen. Daher findet sich das obige Palindrom natürlich nicht mehr
als Beispiel auf der
Wikipedia-Seite. Es
wurde irgendwann in den letzten Jahren entfernt.
Ich bin mit dem Wort Neger aufgewachsen. Es war einfach eine Beschreibung
der Menschen aus weiten Teilen des afrikanischen Kontinents, solcher mit
erkennbar dunkler Haut. Es wurde vorurteilsfrei verwendet, beziehungsweise
von uns Kindern nicht anders, als wir in unserer kindlichen Naivität zum
Beispiel uns über die Franzosen, Italiener oder sonst welche Völker lustig
gemacht haben. Das Wort Neger stammt von dem lateinischen Wort
niger, und das heißt nichts anderes als schwarz. Da steckt
keine heimliche Konnotation mit drin.
Bis natürlich irgendwelche linke Spinner herkommen und behaupten, das
Wort sei rassistisch. Irgendwelche fadenscheinige Begründungen werden
herangezogen, und wenn es nur ist, daß das Wort Neger schon während der
überschaubaren kolonialen Aktivitäten des Deutschen Kaiserreichs genutzt
wurde. Die Linken gaben dann vor, man solle Schwarze sagen, aber das
ist inzwischen auch verpönt. Ich weiß gar nicht, wo wir mittlerweile
angekommen sind. Im angelsächsischen Bereich heißt es wohl mittlerweile
»People of Color« und ist wohl die Komplimentärmenge zu den Weißen (ein
Begriff übrigens, den ich ablehne – meine Haut ist nicht weiß,
sondern hat auch eine Farbe). Die Abkürzung dazu, »PoC«, erinnert mich
zudem irgendwie an Pocken…
Nun, die linke Farbenlehre zu durchschauen, ist schwer, vor allem, weil
die Linke Probleme mit mit dem Denken und Argumentieren hat. Logik,
Konsistenz und Widerspruchsfreiheit sind nicht ihre Stärken.
Nicht zu vergessen bei der ganzen Geschichte ist, daß es hier um
Political Correctness geht. Sie versucht, die Sprache zu manipulieren, nach
dem Motto »wer die Sprache beherrscht, beherrscht das Denken«. Es ist eine
Form der Hirnwäsche. Das muß man immer im Hinterkopf behalten. Wenn irgend
so ein Typ daherkommt und sagt, man dürfe dieses oder jenes Wort nicht
nutzen, muß man ihm ganz baff ins Gesicht sagen: »Halt Deine Fresse!« Ich
habe diese linke Rotzbande mittlerweile so satt. Ich werde mir von denen
nicht vorschreiben lassen, welche Wörter ich sagen darf und welche nicht.
Deshalb habe ich mir auch vorgenommen, das Wort Neger wie auch andere
Unwörter wieder öfter in den Mund zu nehmen.
Tatsächlich treibt mich die Frage schon länger um, nicht nur heute. Unter
der Annahme, wir hätten noch einen Rechtsstaat, müßten nicht eigentlich die
Leute der »letzten Generation«, die die Straßenklebeaktionen organisieren,
also die Leute anwerben, sie trainieren, die Orte und Termine auswählen,
die Leute einteilen und so weiter, wegen dutzendfacher oder gar
hundertfacher Beihilfe und Anstiftung zu Straftaten verfolgt werden, oder
gar Bandenkriminalität?
Es ist ja unstrittig, daß das vorsätzliche Behindern des Verkehrs durch
Besetzung der Straße, eventuell noch mit Ankleben, eine Nötigung ist. Und
diese ist wiederum ein Straftatbestand,
§ 240
StGB:
(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit
einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung
nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe
bestraft.
Die tun das auf Anweisung und Einweisung von den Organisatoren. Das ist
einerseits Beihilfe nach
§ 27
StGB,
(1) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen
vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.
und auch Anstiftung,
§ 26
StGB:
Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen
anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt
hat.
(siehe auch
Wikipedia
dazu)
Auch in Betracht käme meiner Meinung nach eine Anklage wegen Bildung
einer kriminellen Vereinigung nach
§ 129
StGB:
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird
bestraft, wer eine Vereinigung gründet oder sich an einer Vereinigung als
Mitglied beteiligt, deren Zweck oder Tätigkeit auf die Begehung von
Straftaten gerichtet ist, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafe von
mindestens zwei Jahren bedroht sind. Mit Freiheitsstrafe bis zu drei
Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine solche Vereinigung
unterstützt oder für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt.
Allerdings gibt es im Absatz 3 eine Ausnahme:
(3) Absatz 1 ist nicht anzuwenden, […] 2. wenn die Begehung von
Straftaten nur ein Zweck oder eine Tätigkeit von untergeordneter Bedeutung
ist […]
Nun, ich sehe die Nötigung der Autofahrer schon als primäres Ziel und
nicht von untergeordneter Bedeutung. Aber das wäre ja dann letztens die
Aufgabe des Gerichts, das zu prüfen. Auch hier gibt es einen
Wikipedia-Artikel, der noch auf die Details eingeht.
Nur: Ich habe bislang kein einziges Wort in den Medien gehört, daß
die Organisatoren in irgendeiner Form strafrechtlich angegangen werden. Ihr
etwa?
Vermutlich ist einfach meine erste Annahme falsch: Daß wir noch in einem
Rechtsstaat leben.
Der Sozialismus sieht seine Bürger als unmündig an. Die, die das
(vorgeblich vorherrschende) Patriarchat rundweg ablehnen, tun das
vermutlich nur deshalb, weil sie das in Form des Staates selber machen
wollen.
Ein schönes Beispiel dafür hat der Blogger Danisch
entdeckt: Auf einem geplanten Volksfest in Regensburg soll es nur noch
vegetarisches Essen geben, kein Fleisch, nicht einmal Fisch. Dumm wie
Stroh, verteidigt der Kulturreferent der Stadt, das sei doch das
Gegenteil von Umerziehung – schließlich gebe es ja woanders in der
Stadt durchaus Fleisch und Fisch zu kaufen. Auch die Begründung des
Veranstalters ist mehr als abstrus: Bei den Besuchern gebe es einen Trend
zu vegetarischen Snacks. Falls das tatsächlich so wäre, dann bräuchte man
Fleisch und Fisch nicht verbieten: Das würde der Markt selber regeln. Die
entsprechenden Verkaufsstände würden anhand des geringer werdenden Umsatzes
selber feststellen, daß ihre Ware nicht mehr gefragt ist, und entweder das
Sortiment anpassen oder fernbleiben.
Wir sind in einem Irrenhaus! Bitte holt mich heraus!
Es sollten sich alle, die mal die FDP gewählt haben oder in Erwägung
gezogen haben oder aktuell noch in Erwägung ziehen, genau merken, was die
FDP unter »liberal« versteht: Nämlich, daß man die Wahrheit nicht mehr
ausprechen darf.
Mit dem finalen Entwurf des »Selbstbestimmungsgesetzes«, das auch unter
Mitwirkung des FDP-Justizministers Marco Buschmann entstanden ist, ist es
dann verboten, einen Transsexuellen mit seinem alten Vornamen oder
mit falschem Geschlecht anzusprechen oder die Kenntnis der Tatsache oder
den alten Vornamen mit Unwissenden zu teilen bzw. an die Öffentlichkeit zu
bringen. Mit bis zu 10.000 Euro wird es als Ordnungswidrigkeit bestraft,
wenn man sich an diesen Maulkorb nicht hält!
Neu ist dieser Passus nicht, genauso wie die Kritik daran. Ich habe auch
schon zweimal in diesem Blog darüber berichtet (hier und
hier). Auch ist
das nicht der einzige Kritikpunkt.
Die erneute Thematisierung ist der FDP gewidmet: Das hat mit Liberalismus
nichts mehr zu tun, das ist linkeste Gender-Ideologie. Und bei ihr prallt
offenbar Kritik mittlerweile so ab wie eine Vogelfeder an einer 50cm dicken
Betonwand. Sie hat sich zu einer weiteren linken Partei voller
Opportunisten, denen die eigene Macht wichtiger ist als eine liberale
politische Überzeugung, entwickelt, zu einer Partei, die niemand mehr
braucht, die weg kann!
Öffentlich ist der Gesetzentwurf wohl noch nicht, er ist aber offenbar
schon an systemtreue Medien und einschlägige NGOs gegangen, wie zum
Beispiel SZ, Zeit, Tagesschau oder
Queer.de.
Nachtrag: Noch ein paar Artikel und Beiträge zu dem Thema.
Besonders kritisch wird auch gesehen, daß im Verteidigungsfall plötzlich
doch das biologische Geschlecht gilt. Wenn diese Armleuchter es ernst
meinen würden und nicht nur Klientelpolitik betreiben würden, müßten sie
entweder die Wehrpflicht aus dem Grundgesetz streichen oder für alle
einführen.
Statt die kriminellen Handlungen der Klimaterroristen zu unterbinden,
verhaftet die Polizei einen Mann, der von seinem Recht auf Notwehr
Gebrauch macht und versucht, die Leute von der Straße zu ziehen.
Helfershelfer, Strafvereitelung im Amt? Daß die Berliner paramilitärischen
Schlägertruppen in Polizeiuniform Handlanger der links-grünen Regierung
sind und auch mal auf friedlich für die Grundrechte demonstrierenden Omas
niederprügeln, ist ja mittlerweile bekannt. Traurige, von
Rechtsstaatlichkeit weit entfernte Zustände in diesem Land, die dann noch
mit Fingerzeigen deutscher Politiker auf die Staatsgewalten zum Beispiel in
Weißrußland oder in Hongkong garniert werden.
Uh, da läuft was ab: Sowohl Focus als auch Tichys Einblick berichten. Malu Dreyer hatte eine
Event-Managerin als Krisenmanagerin für die Flutkatastrophe
verpflichtet, ihr am Ende noch eine Auszeichnung verliehen. Nicht nur, daß
diese Dame und ihr Team dafür völlig inkompetent waren, haben sie auch
freiwillige, kritische Helfer unter Vorspiegelung gefälschter Tatsachen
massiv diskreditiert, Rufmord betrieben – ihnen Unterschlagung von
Hilfsgeldern und rechtsradikales Gedankengut unterstellt.