Ich bin auf einen Artikel von Boris Reitschuster aufmerksam gemacht worden. Es
gibt ein neues Gesetz, das »Hinweisgebergesetz«, welches Hinweisgeber,
»Whistleblower«, straffrei stellen sollen, wenn sie zum Beispiel von
Straftaten in Behörden oder Unternehmen Kenntnis erlangen und diese
bekanntmachen. Das Gesetz ist übrigens wieder einmal eine Umsetzung einer
EU-Verordnung – ein weiteres Beispiel für die verlorene Souveränität
Deutschlands.
Aufklärung von Verbrechen? Hört sich erstmal gut an. Aber hat
Deutschland, hat die EU wirklich ein Interesse daran? Der Umgang mit Julian
Assange, der noch immer in einem britischen Gefängnis vermodert, oder mit
Edward Snowden, der meiner Meinung nach in Europa wie Assange einen
wirklichen Asylanspruch hätte (im Gegensatz zu den Millionen Migranten,
denen man das blindlings und faktenfrei unterstellt), stattdessen gezwungen
war, ins russische Exil zu gehen, sprechen eine komplett andere
Sprache.
So stellt sich die Frage, was die wahre Absicht hinter diesem Gesetz ist.
Reitschuster verlinkt einen Artikel eines Berliner Rechtsanwalts auf der »Achse des Guten«, der
sich das Gesetz näher angeschaut hat. Er kommt zum Schluß, daß praktisch
die Verschwiegenheitspflicht von den meisten Berufsgruppen nun aufgehoben
ist. Einzig Ärzte, Apotheker, Rechtsanwälte und Notare sind ausgenommen,
wobei Tierärzte, die im kommerziellen Umfeld tätig sind (z.B.
Landwirtschaft), wieder herausfallen. Für alle anderen – Reitschuster nennt
als Beispiel Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Sozialarbeiter,
Sozialpädagogen, Berufspsychologen, Ehe-, Familie-, Jugend-, Erziehungs-
oder Suchtberater – gilt nun, sie können straffrei
vertrauliche Informationen weitergeben, müssen es allerdings (noch)
nicht. Die Hürden seien derart unbestimmt, daß die Voraussetzungen
praktisch stets gegeben seien, schreibt der Rechtsanwalt, was die Tür zum
Mißbrauch öffne. Auf der anderen Seite sind die Verschwiegenheitspflichten
nicht aufgehoben, wenn es u.a. um die nationale Sicherheit,
Sicherheitsinteressen des Staates, um Nachrichtendienste, um Vergabe
öffentlicher Aufträge und Konzessionen (hört hört!) geht (§5 Absatz
1).
Der Denunziantenstaat und Spitzelstaat als Prinzip. Alles schon mal
dagewesen, ob im Dritten Reich oder DDR. Und daß wir uns immer weiter in
Richtung der DDR 2.0 bewegen, schreibe ich auch schon länger.
Noch eine Vermutung von mir richtig: Unter den 45 »Deutschen« befinden
sich schon mal elf, die einen weiteren Paß besitzen, also auch als
migrantisch zu betrachten sind. Dies hat die Polizei nach einer Anfrage der Jungen Freiheit bekanntgegeben.
Kleiner Witz am Rande: Die Welt hat auch davon berichtet. Sie »erfuhr« das. So formulieren sie es also, wenn sie bei den
Kollegen der »rechten« JF abschreiben, aber die Quelle nicht nennen
wollen.
Zurück zum Thema: Ein CDU-Politiker fordert inzwischen, die Vornamen der 45
»Deutschen« als Indiz für die Herkunft zu veröffentlichen. Genau das hatte
die NRW-Landesregierung im Nachgang der sexuellen Übergriffe auf der Kölner
Domplatte 2015 gemacht, wenn auch mit reichlich Verspätung. Daß über den
Politiker ein Shitstorm von Links hereinbrach, war erwartbar, aber in ihrem
grenzenlosen Haß schon erstaunlich. So auch mein Spezialfreund Helge Lindth
von der SPD, bei dem man nicht weiß, ob er in der Lage ist, sich selber die
Schuhe zuzubinden. Er spricht von »Rassifizierung« und
»völkisch-rassistischen Enthemmungswelle« (siehe oben zitierten
Welt-Artikel). Das kommt also heraus, wenn man die Verschleierung der
Fakten durch die linksgesteuerten Behörden durchbrechen will!
Der Vorsatz, keine Autos mehr mit Verbrennungsmotor zu bauen, hat bei VW
ja nicht lange gehalten. Der neue Chef hat die Kehrtwende eingeleitet. Er
sieht Bedarf außerhalb der EU. Ich habe mir auch noch nicht vorstellen
können, wie man zum Beispiel die weiten Strecken in Australien mit einem
Elektroauto zurücklegen soll, außer, es hängt mal jemand zehn Anhänger mit
Solarpanelen an seinen PKW, analog zu den australischen
Road Trains. Spaß
beiseite, es sollte klar sein, daß VW diese Autos nicht in Europa
herstellen wird, wenn es dort keine Absatzmöglichkeit gibt. (Quellen:
Focus, Kreiszeitung, n-tv, Tichys Einblick)
n-tv berichtet (in Englisch auch z.B. bei CNN), daß der Oberste Gerichtshof in South Carolina ein
gesetzliches Abtreibungsverbot gekippt hat. Als Grund gab das Gericht an –
bitte festhalten –, daß das Gesetz die Privatsphäre der Frau verletze!
Die Privatsphäre umfasse auch die Entscheidung einer Frau zu einer
Abtreibung.
Einen größeren Blödsinn habe ich noch nicht gehört. Umfaßt meine
Privatsphäre eigentlich auch meine Entscheidung, ob ich Steuern zahle oder
nicht? Ich bin ja ein großer Verfechter von Privatsphäre, speziell in der
Form des Datenschutzes in der digitalen Welt. Es geht hierbei um das Recht,
Dritten Wissen über mich und über das, was ich tue, vorzuenthalten.
Letzteres ist natürlich eine Folge von Entscheidungen, die ich treffe. Aber
das hindert natürlich nicht den Gesetzgeber, meinen Entscheidungsrahmen
derart einzuschränken, eine Entscheidung (Vorsatz!), z.B. einen Einbruch zu
begehen, als strafbar zu bewerten. Ich kann mich auch nicht einer
Verurteilung dadurch entziehen, mit der Begründung, Zeugen/Beweise meines
Einbruchs, die meine Verurteilung erst möglich machen, hätten meine
Privatsphäre verletzt. Was für ein Quatsch! Aber der woke Irrsinn ist in
den USA viel weiter gediehen als bei uns (noch).
Tichys Einblick: Tagesschau schneidet Realität ab: Wie die ARD den Bericht über die
Silvester-Krawalle manipuliert
Seit den Übergriffen auf der Domplatte in Köln 2015 absolut nichts
gelernt. Und als hätte es die ganze Diskussion um den ÖR nicht gegeben.
Besonders drastisch ist, wie die Tagesthemen die nicht unwesentliche
Aussage des türkischen Feuerwehrmanns
herausgeschnitten haben.
Nachtrag: Gerade via Twitter gefunden: Bayrischer Rundfunk: »Die meisten Verdächtigen sind
Deutsche«. Glatt gelogen: Von den 145 Festgenommenen sind gerade mal 45
Paßdeutsche. Sie bilden lediglich die größte Nationalitätengruppe von den
insgesamt 18 Nationalitäten laut Polizeiangaben. Und ich bin mir ganz sicher, daß unter den
»Deutschen« deutlich mehr Migrationshintergrund haben als im
Bundesdurchschnitt, wenn nicht alle.
Meine Vermutung, daß auch die linksextreme Antifa mitgemischt hat,
wird mittlerweile bestätigt. Derweil unternimmt der durchgeknallte
Innenminister Boris Pistorius aus Niedersachsen einen verzweifelten
Versuch, die Ereignisse als rechtsextrem zu framen. Wie dreist und verlogen
kann man eigentlich sein, ohne rot zu werden? (ach, der ist ja schon rot
(SPD)…)
Nein, ich habe es mir nicht angetan, und ich hoffe, auch die Mehrheit der
Deutschen hat sich dieses nach Medienberichten empathielose und inhaltslose
Geschwafel an das von ihm so sehr verachtete Volk (siehe
dieses Video!)
ebensowenig freiwillig angetan. Ich hatte nur ungewollt einen kleinen
Ausschnitt aus Scholz' Neujahrsansprache gesehen, und das hat mich schon
wieder auf die Palme gebracht. Laut Druckfassung sagte er:
Putin führt einen imperialistischen Angriffskrieg, mitten in Europa. […]
Und wir alle spüren die Folgen dieses Kriegs auch in unserem Alltag: beim
Einkaufen im Supermarkt, an der Tankstelle oder wenn wir die Strom- oder
Gasrechnung bezahlen.
Das ist eine der vielen Lügen von Scholz, und sie wird nicht richtiger,
wenn sie ständig wiederholt wird.
Was wir spüren, sind nicht die Folgen des Angriffskrieges, sondern die
Folgen der daraufhin getroffenen Entscheidungen von Scholz und seiner
Bundesregierung und die der Europäischen Union. Die hohen Preise in den
Supermärkten mögen zu einem Teil auch Folge des Krieges sein, sind
aber ebenso die Folge der Inflation, die durch die falsche Geldpolitik der
EZB verursacht wurde, und die Folge der Entscheidungen der Bundesregierung
zur Bekämpfung der Corona-Krise und zur Energiepolitik.
Ich habe eine interessante Zuschrift bekommen, die ich höchst belustigend
fand. Wir sind Reichsbürger. Und das ist keine Verschwörungs-»Mythos«,
sondern höchstamtlich. Der Bundesverfassungsschutz hatte den AfD-Politiker
Carsten Härle als Verbreiter rechter Verschwörungstheorien bezeichnet, weil
er behauptete, daß das Deutsche Reich 1945 nicht untergegangen sei. Er
klagte dagegen und gewann kurz vor Weihnachten vor einem
Verwaltungsgericht. Das Gericht verwies, verbunden mit einer Ohrfeige in
Richtung Verfassungsschutz, unter anderem auf eine Pressemitteilung des
Bundestags, welches sich wiederum auf eine Kleine Anfrage der Linken und
die Antwort der Bundesregierung beruft. In dieser Pressemitteilung heißt es:
Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung
festgestellt, daß das Völkerrechtssubjekt »Deutsches Reich«
nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht
sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt
identisch ist. […]
(Hervorhebungen und Anpassung der Rechtschreibung von mir)
Quelle ist diese Webseite.