Sie sei »fassungslos und wütend«, sagt die Innenministerin Faeser über
die Geschehnisse in der Silvesternacht. Randale in vielen deutschen
Städten, im Ruhrgebiet. Aber die Dimension in Berlin
(Video) stellt die anderen Ereignisse in den Schatten. Etliche
Polizisten und Rettungskräfte sind angegriffen worden, einer liegt mit
schweren Verbrennungen durch Feuerwerk im Krankenhaus.
Alle Zeitungen und auch der ÖR berichten intensiv über die Ereignisse,
jedoch wenig bis gar nicht über die Täter. Von den großen Blättern ist es
einzig die Bild, die das thematisiert (Artikel und Kommentar). Und das Ergebnis ist nicht besonders überraschend, wenn
man an die Silvesternacht 2015 in Köln denkt oder die Randalen quer durch
Europa nach WM-Spielen mit Beteiligung von Marokko vor paar Wochen. Es
sind die Schützlinge von Faeser und ihren linken Kumpanen: Migranten.
In einigen Städten dürften auch noch die von der SPD geförderten
Antifa-Prügelbanden mitgemischt haben. Das demonstrative Wegschauen des
linken Spektrums der Politik nährt bei vielen im Internet den Verdacht, daß
das alles mindestens willkommen, wenn nicht gar im Hintergrund gefördert
wird. So hat man genügend »Munition« in der Hand, um den normalen Bürger
mit immer weiteren Verboten und Beschränkungen zu überziehen, ihm die
Freiheit und Bürgerrechte zu entziehen.
Dementsprechend wird das auch sofort politisch instrumentalisiert, und
zwar gegen das Feuerwerk und nicht gegen die im Vergleich zu den friedlich
feiernden und feuerwerkelnden Familien zahlenmäßig weit unterlegenen Kreis
der Gewalttäter. Nicht völlig unerwartet so von der Gewerkschaft der
Polizei, GdP. Besonders perfide ist die übelste Trittbrettfahrerei der
»Deutsche Umwelthilfe« mit dem besonders schmierigen Chef Jürgen Resch:
»Unsere Befürchtungen wurden von der Realität noch übertroffen«
Welche Befürchtungen hatte denn die Umwelthilfe in Verbindung mit
der Randale? Daß diese Ökofaschisten das jährliche Feuerwerk unbedingt
verbieten wollen, ist ja nichts neues, und das haben sie ja dank unserer
Presse auch ausreichend verbreitet. Das Argument der Gewalt ist mir aber
von ihnen bis heute dabei nicht zu Ohren gekommen. Bei anderen
Gewaltexzessen hatten man von denen bisher auch überhaupt nichts
vernommen. Es hat auch mit ihrem zweifelhaften Anliegen nicht im Geringsten
etwas zu tun.
Die Junge Freiheit hat eine kleine Zusammenstellung von Äußerungen zu den Ereignissen,
auch die beiden gerade zitierten. Sie kritisiert auch in einem Kommentar
das Schweigen der Medien.
Nachtrag: Wer noch mehr sehen will oder noch Zweifel an der
Herkunft der Leute hat, schaue sich
Julian Reichelt
an.
Es geht gerade durch die Social Media, da muß ich mitmachen. Ricarda Lang erklärt ihre Partei der Grünen gerade zur neuen
Wirtschaftspartei! Vielleicht empfiehlt sie sich auch schon als
Nachfolgerin von Robert Habeck. Die Welt schreibt:
»Viele tun immer noch so, als sei der öffentliche Haushalt das Gleiche
wie ein privater, und wir müßten uns an der schwäbischen Hausfrau
orientieren, wobei ja selbst die investiert«, so die Grünenpolitikerin.
»Wenn wir massiv in eine klimaneutrale Wirtschaft oder in Bildung
investieren, schaffen wir Ressourcen für die Zukunft – und damit
öffentliches Vermögen.«
Diese Aussage strotzt ja nur so vor Kompetenz. Die amerikanischen
Wissenschaftler Dunning und Kruger hatten mal in einer
Studie
herausgearbeitet, daß je dümmer, unwissender und unerfahrener Leute sind,
desto größer ist ihre Selbstüberschätzung. Paßt wie die Faust auf's Auge
bei der Frau Lang, und das mit so einer Deutlichkeit. Nichts gelernt, keine
Erfahrung im richtigen Leben und auch sonst von mäßigen Verstand, aber
wir können Wirtschaft! Prototypisch für die Mehrheit der
Führungsmitglieder in der Partei. Sie sollten die Partei umbenennen in die
Dunning-Kruger-Partei.
So, das war wohl mein letzter Beitrag für dieses Jahr. Ich wünsche Euch
und uns allen neben Gesundheit und Glück alles Gute in 2023. Wir werden es
brauchen!
Ich muß nochmal auf den Blogger Danisch verlinken. Der neue Artikel hat nur indirekt mit
dem vorherigen Artikel zu tun. Danisch hat einen Dialog eines
»Seenotretters« auf Twitter mit anderen Twitternutzern aufgeschnappt und
abgebildet.
Es geht nicht darum, den Migranten irgendetwas Gutes zu tun. Sie sind nur
Mittel zum Zweck. Und der Zweck ist einzig und allein die Zerstörung der
»Weißen« (= Weißbrot). Er will die »Enthomogenisierung« Deutschlands und
Europas, wobei Danisch richtig bemerkt, daß auf lange Sicht genau das
Gegenteil passiert.
Wenn man die Denkweise dieses geistigen Tieffliegers als typisch für
linke Politiker annimmt (was unter Berücksichtigung des vorhin zitierten
Artikels nicht ganz unwahrscheinlich ist, dann wirft das Handeln (oder
Nichthandeln) zum Beispiel einer Frau Faeser, Baerbock oder Göring-Eckhardt
keine Fragen mehr auf.
Auch wenn ich prinzipiell nichts gegen Kinder habe, bin ich irgendwo
froh, daß ich keine habe.
Ach, es gibt doch Zahlen. Ich habe so im Hinterkopf, die EU wollte das
eigentlich geheimhalten. Die Welt berichtet, daß der Beitrag Deutschlands im Jahr 2021 etwa
25,1 Milliarden Euro betrug, etwas mehr als doppelt soviel wie Frankreich
(12,4 Milliarden Euro) und Italien fast nur ein Achtel (3,2 Milliarden
Euro), außerdem etwa 4,7 Milliarden Euro als im Jahr 2020.
Frage: Wie schlecht muß es uns eigentlich gehen, daß der Betrag reduziert
wird?
Wem langweilig ist: Der Blogger Danisch hat von einem seiner Leser einen
Verweis auf eine biologische Studie geschickt bekommen, die Wasser auf
seine Mühlen sind, und läßt sich darüber in seiner üblichen Länge aus. Die Studie sieht
eine Korrelation zwischen Links-Sein und von der Norm abweichenden
biologischen Phänomenen der Person, durchaus möglicherweise auch genetisch
bedingt. Insofern ist jetzt meine Überschrift ein bißchen
reißerisch. Interessant ist, daß die Studie mit Danischs Meinung darin
übereinstimmt, daß der ganze Sozialismus-, Umwelt-, Genderquatsch,
Gleichstellung usw. eigentlich nur dazu dient, den eigenen Stand in der
Gesellschaft zu verbessern (siehe Abschnitt »der typische Linke«), zur
Kompensation einer vermeintlichen oder tatsächlichen Defizits (z.B.
Körpergröße, Häßlichkeit, Schwäche). Den ersten Punkt in der Liste der
Eigenschaften des typischen Linken sehe ich allerdings auch so, obwohl ich
mich wirklich nicht als links betrachte: Ich glaube auch, daß das Leben
fundamental unfair ist, und zwar, weil es Fairneß und Gerechtigkeit in der
Natur nicht gibt, weder in der Biologie noch in der Physik. Das sind bloß
Erfindungen der Menschen! Es kommt aber auch darauf an, was man aus dieser
Erkenntnis macht.
Angeblich hat der EU-Rat die Einführung einer allgemeinen
Bargeldobergrenze von 10.000 Euro beschlossen. Unklar ist, ob Deutschland
sich enthalten oder zugestimmt hat, weil oder obwohl sich Finanzminister
Christian Lindner öffentlich dagegen ausgesprochen hatte.
NRW-AfD-Abgeordneter
Tritschler spricht von Zustimmung, während ein Artikel, den ich
gefunden habe, von Enthaltung schreibt.
Zur Erinnerung: Bargeld ist gedruckte Freiheit. Wer Bargeld einschränken
oder abschaffen will, greift unsere Freiheit an! Deshalb würde ich nicht
nach Schweden ziehen, nicht einmal Urlaub mehr dort machen. Einem
»Forschungsbericht« nach soll
es sich ab März nächsten Jahres nicht für Unternehmen nicht mehr lohnen,
Bargeld zu akzeptieren. Man gehe daher davon aus, daß die restlichen 9%
Bargeldzahlungen schneller als gedacht eingestellt werden.
Die Genderspinner sind wieder unterwegs. Weil wir ja sonst keine Probleme
haben, auch nicht mit den Arzneimitteln selbst (z.B. Verfügbarkeit), wird
jetzt diskutiert, ob der eh schon nervige und überflüssige Hinweis bei der
Bewerbung von rezeptfreien Medikamenten »Zu Risiken und Nebenwirkungen
lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker«
nicht geschlechterungerecht sei.
Gendergaga vom feinsten. Ich habe es sicher schon einige Male
geschrieben. Das Problem ist, irgendwelche Idioten, speziell weibliche,
haben mal in die Welt gesetzt, es gäbe keine generischen Begriffe, und ein
Begriff wie Arzt würde nur Männer, die den Beruf ausüben, beschreiben. Das
ist aus linguistischer Hinsicht natürlich völliger Blödsinn. Es gibt auch
nicht nur das generische Maskulinum, auch im Feminimum und Neutrum gibt es
solche: der Mensch, die Person, das Kind, davon
abgesehen, daß das grammatikalische Geschlecht nichts mit dem biologischen
Geschlecht zu tun hat, welches interessanterweise von den gleichen Leuten,
die für das Gendern sind, abgelehnt wird und als »soziales Konstrukt«
diskreditiert wird. Von dieser falschen Behauptung ausgehend ist es
natürlich leicht, eine Diskriminierung der Frauen, die im Gesundheitssektor
besonders stark vertreten sind, zu wittern. So tröten halt gerade die
Apparatschiks der Verbände und Vertretungen. Und wenn Dummheit, Idiotie und
Widerspruch da sind, dann darf einer nicht fehlen: Gesundheitsminister
Lauterbach. Daß der sich diesen Forderungen anschließt, dürfte nun wirklich
niemanden mehr überraschen.
Die Welt berichtet u.a. hier und hier darüber, aber auch andere Online-Medien. Muß wohl daran
liegen, daß von Weihnachten bis Neujahr medien- und nachrichtentechnisch
eine Saure-Gurken-Zeit ist. Da greift man nach jedem Strohhalm (ach Mist,
den gibt es dank EU ja auch nicht mehr).
Zum Ende möchte ich das aber kurz noch auf die Metaebene hochziehen:
Idioten gab es schon immer. Wenn die sich früher zu Wort gemeldet hatten,
haben die meisten Menschen abgewinkt und das dann höchstens noch mit einem
mitleidigen Lächeln quittiert. Heute ist es so, daß auf jeder Ebene der
Gesellschaft es Leute gibt (häufig in der Minderheit), die das aufgreifen
und lautstark weiter propagieren, solange, bis das umgesetzt wird. Wo war,
um ein populär gewordenes Wort zu bemühen, der Kippunkt in den
vergangenen Jahren und Jahrzehnten, und was sind die Ursachen dafür, wer
ist verantwortlich? Oder ist es schon immer latent in den Menschen und
nimmt halt regelmäßig einen exponentiellen Verlauf – lange Zeit flach
verlaufend, um dann mit voller Wucht zuzuschlagen – bis zum bitteren Ende,
wie bei so vielem in der Natur? Da fällt mir
dieses herrliche
animierte Comic wieder ein!
Nachtrag: Zwei Beiträge bei Tichy in diesem Kontext: Gendern statt Hustensaft – Preußen und Apotheker*innen – die Ampel
regiert ohne Rast und Ruh und Lauterbachs Schilda – Statt Medikamente: Gendern im
Beipackzettel