Die Bundesregierung tut alles, um noch, noch, noch mehr Migranten nach
Deutschland zu bringen, und wenn sie da sind, bloß keinen Grund zu finden,
sie wieder ausweisen zu müssen. So berichtet Tichys Einblick, daß die
Bundesregierung die sogenannte Asyl-Regelüberprüfung abschaffen will. Hierbei wird
bislang überprüft, ob der Asylgrund noch besteht. Wenn nicht, wären sie
dann ausreisepflichtig. Das soll jetzt nur noch »anlaßbezogen« gemacht
werden. Wann genau ein Anlaß besteht, wird nicht erklärt. Vermutlich so gut
wie nie! Außerdem sollen sich die Asylanten auf Kosten der Steuerzahler von
NGOs beraten lassen können, sich auf die Befragung vorbereiten lassen und
lernen können, wie sie sich mit Klagen (auch auf Staatskosten) wehren
können. »Asylverfahrensberatung« heißt das.
Sind nun die Linken, die das alles fördern, einfach so gute Menschen?
Oder wollen sie das Demografieproblem lösen? Wollen sie den
Fachkräftemangel beseitigen? Ich halte ja die Frontleute, speziell bei den
Grünen, für ziemlich dumm. Das muß aber nicht heißen, daß dort alle so dumm
sind. Und ich kann nicht glauben, daß man man dort in den Hinterzimmern die
Probleme, die Deutschland hat, nicht kennt und auch genau weiß, was die
Massenmigration für Negativfolgen hat. Es muß also noch ein ganz anderes
Ziel geben, ein nicht ganz so offensichtliches. Und das ist meiner
bescheidenen (und nicht nur meiner) Meinung nach ein ganz
eigennütziges:
Macht!
Zentraler Mechanismus für dieses Ziel ist ein sehr ausgebautes
Sozialsystem. Man muß nichts tun, bekommt aber ein Dach überm Kopf, bekommt
Möbel, Küche, Waschmaschine und Glotze, Essen. Das ist wie eine Droge. Ist
man erstmal drin, wird man alles – na ja, sagen wir mal vieles – tun, um
das zu erhalten: Man wird die Parteien wählen, die das System fördern und
nicht die, die konservativen Ideen wie dem Leistungsprinzip nahestehen. Man
kann als linke Partei auch schön diesbezüglich Propaganda betreiben.
Und den linken Parteien geht es darum, den Anteil der »süchtigen«
Bevölkerung so zu vergrößern, daß die Konservativen nie mehr die Chance auf
eine eigene Mehrheit haben werden. Man macht das Arbeiten für die unteren
Schichten unattraktiv, indem der Einkommensvorteil von Arbeitern nur noch
gering ist. Bürgergeld oder gar das sogenannte »bedingungsloses
Grundeinkommen« sind in dieser Hinsicht noch Brandbeschleuniger. Auch die
gerade galoppierende Inflation, teure Mieten, Wohnungsmangel,
Energieknappheit und -preise, die Deindustrialisierung helfen ungemein, den
sozialen Abstieg in die Arbeitslosigkeit und in die staatliche Abhängigkeit
zu fördern.
Und da das nicht reicht, hat man überhaupt nichts dagegen, daß es eine
Migration direkt in das Sozialsystem gibt. Ganz im Gegenteil, die Migranten
sind ein Geschenk! Man muß nur gleichzeitig dafür sorgen, daß diese Leute
dann auch möglichst schnell das Stimmrecht erhalten. Deshalb ist ja auch
deren Agenda, die Zeit zur Einbürgerung immer weiter zu reduzieren, genauso
wie die Bedingungen, die daran geknüpft werden. So ist die Freude groß, daß es jetzt eine starke Einbürgerungswelle von
Syrern in Hamburg gibt, acht Jahre nach der Migrationsflut von 2015.
Begleitet wird das alles von der Zerstörung von allem, was auch nur im
leisesten Verdacht steht, konverservativ zu sein: Familie, Heimatliebe,
Identität, Kultur, Treue, Bildung, Leistungsprinzip, Ideale, Rollenbilder,
Heterosexualität.
Ich vermute aber dennoch, daß der Plan der Linken nicht aufgehen wird.
Was soll mal Margaret Thatcher gesagt haben: Das Problem der Sozialisten
sei, daß das Geld der anderen so schnell aufgebraucht ist. Sozialismus
funktioniert halt einfach nicht. In der Weltgeschichte schon Dutzende Male
versucht, nie funktioniert. Und die Ampel bricht gerade Deutschlands
wirtschaftliches Rückgrat, mit dem der ganze Spaß bislang finanziert wird.
Auch die Migranten werden sich am Ende anders verhalten als von den Linken
erdacht – Islam und die archaischen Strukturen wirken heute schon. Wir
sehen das immer größer werdenden kriminellen Clanstrukturen und
erzkonservative muslimische Communities, die sich vom Staat nichts mehr
sagen lassen. Es wird für uns alle furchtbar enden.
Ich habe ja auch etwas gegen Religionen, aber bei den Grünen scheint sich
ein regelrechter Christenhaß zu etablieren. Erst die Sache mit Claudia Roth
und der Inschrift, nun Annalena Baerbock mit dem Kreuz (siehe auch Junge Freiheit, Welt, Tichys Einblick). Warum hört man eigentlich nicht von den
Kirchenvertretern etwas dazu? Lärmendes Schweigen… Nun ja, wenn schon
Bedford-Strohm und Marx ihren Glauben verleugnen und ihr Kreuz abnehmen, was will man da noch erwarten?
Nachtrag: Doch noch Kritik von einem Kardinal: »Verhöhnung von
Religionsfreiheit« und »antichristliche Symbolpolitik«
Nach den letzten beiden Blogeinträgen hört es mit dem Spaß hier auf. Seit
Anfang der Woche tobt das Netz wegen der Radfahrerin, die in Berlin von
einem Betonmischer überfahren wurde, und deren Rettung sich verzögerte,
weil das Hilfsmittelfahrzeug wegen einer Blockade-Aktion der
Klima-Terroristen im Stau steckte. Was genau passiert war und wie die
Rettung dann ohne diesem Fahrzeug gelang, darüber schweigen sich
Staatsanwaltschaft, Polizei und Feuerwehr »aus ermittlungstaktischen
Gründen« bislang aus.
Heute nachmittag kam dann aber die traurige Meldung von der Polizei, die
Fahrradfahrerin sei gestorben.
Kaum hatten die Online-Medien die Nachricht verbreitet, kam ein »Halt!
Zurück!«. Die
Polizei korrigiert sich, die Frau sei ja gar nicht tot, man habe
sie nur für hirntot erklärt! Der Körper werde zur Zeit noch
künstlich am Leben erhalten.
Was soll der Scheiß? Das hört sich schon nach einem schlechten
Spruch von Robert Habeck an. Nein, die ist nicht tot, der Körper hat nur
aufgehört zu leben.
Jahrelang hämmern sie uns ein, daß der von zwei Ärzten unabhängig
festgestellte Hirntod und der echte Tod, also das Absterben aller
wesentlichen Organe, aller Lebensfunktionen, identisch sei, damit sie die
Menschen für Transplantationen ausschlachten können, um faktisch, aber
nicht juristisch, einen Mord begehen zu können, da abgestorbene Organe
natürlich unbrauchbar sind. Aber jetzt plötzlich soll das einen Unterschied
machen? Einen so großen, daß sich die Polizei hinstellt und das korrigiert?
Warum?
Ich tendiere zu der Ansicht des Bloggers Danisch, der meint, daß die arme Frau aus
politischen Gründen nicht sterben dürfe.
Nebenbei habe ich bis heute nicht verstanden, warum man hirntoten
Menschen vor der Organentnahme noch Betäubungsmittel verabreicht, obwohl in
ihrem Nervensystem angeblich keine einzige Zelle mehr funktioniert und es
somit unmöglich sei, noch irgendetwas zu empfinden. Dieser unaufgelöste
Widerspruch ist einer der Gründe, warum ich nicht als Organspender zur
Verfügung stehe.
Der Spaß geht weiter, man glaubt es kaum: Tom Buhrow, zur Zeit Chef der
ARD, stellt sich in einem Gastkommentar in der FAZ (leider hinter der
Paywall) als großer Reformator des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf –
als Privatperson, wohlgemerkt, nicht in seiner Funktion.
Die Welt bringt ein paar Auszüge daraus: Er schlägt einen Runden
Tisch vor, den er pathetisch und selbsterhöhend mit einer
»verfassungsgebenden Versammlung« vergleicht, vor. »…für
unseren neuen, gemeinnützigen Rundfunk« – der hat das
Framing-Handbuch wirklich gut im Kopf. Für ihn gebe es »keine Tabus, keine
Denkverbote«. Hmm, das klingt nach leeren Sprüchen. Ich wäre mal gespannt,
ob da zum Beispiel Gehalts- und vor allem Rentenkürzungen auch dazu
gehören, speziell bei seinen Ansprüchen.
Schön sind mal wieder die Leserkommentare zu dem Artikel. Man ist sich
sehr, sehr einig: Tom Buhrow ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des
Problems. Viele glauben ihm auch einfach nicht, unterstellen ihm, daß er
nur die Pfründe zu retten versucht, die Kontrolle, Einfluß und
Meinungshoheit behalten zu wollen. Bei den Lösungsvorschlägen der Leser ist
naturgemäß alles dabei, von dem Erhalt einiger weniger Sender über eine
freiwillige Pay-TV-Lösung bis hin zum ersatzlosen Auflösen der
Institution.
Ach, auf die Linken/Grünen verbal draufzuhauen, macht doch einfach
Spaß.
Beatrix von Storch ist es auf Twitter gelungen,
die mal wieder so richtig vorzuführen:
Also versteh ich das richtig: die Linksgrünen verlassen jetzt Twitter,
mit einem afroamerikanischen Chef, und gehen zu Mastodon, dessen Gründer
ein gebürtiger Russe aus Ostdeutschland ist? 😆🤡
Die Meute erzürnt sich an dem »afroamerikanisch«, weil Musk
offensichtlich »weiß« ist. Leute schreiben darauf – zurecht, wie ich meine
– folgendes:
Was soll ein Südafrikaner, der nach Amerika übergesiedelt ist, sonst
sein, als ein Afroamerikaner?
und
Nur Rassisten verbinden »Afroamerikaner« mit einer Hautfarbe.
Wunderbar! Das mit Elon Musk und Twitter, das wird noch richtig
lustig!
Comic zur Euro-Inflation
(Quelle)
(PS: Die Malerin des Comics sieht wohl die Rettung vor der Inflation
in Bitcoins – ich allerdings ganz und gar nicht)
Die Dummheit der Grünen tut schon wirklich weh.
YouTube hatte mir gleich eine neue
Ausgabe von
Julian Reichelt präsentiert. Neben vielem anderen thematisierte er den Kauf
von Twitter durch Elon Musk und zitierte einen Tweet des Grünen Jan Philipp Albrecht:
#Twitter will be ruined very soon. We‘re observing another history
lesson on how quickly great civilizing achievements can be destroyed if
you give evil, narcissist and incompetent people the power to do so.
#musk
bzw. auf Deutsch:
#Twitter wird sehr bald ruiniert sein. Wir beobachten eine weitere
Geschichtsstunde darüber, wie schnell große zivilisatorische
Errungenschaften zerstört werden können, wenn man bösen, narzißtischen und
inkompetenten Menschen die Macht dazu gibt. #musk
Reichelt macht sich zurecht lustig, daß Albrecht Musk als inkompetent
bezeichnet, wo Musk doch mit Paypal, Tesla, SpaceX und StarLink zum zur
Zeit reichsten Menschen der Welt aufgestiegen ist.
Was ihm entgangen ist, daß Albrecht genau die Grünen entlarvt: Denn sie
sind genau das: böse, narzißtisch und inkompetent, und sie zerstören in
Windeseile die zivilisatorischen Errungenschaften – nämlich ganz
Deutschland!
Eine weitere Dämlichkeit höchsten Grades zeigt Claudia Roth. Bei dem
wiederaufgebauten Berliner Stadtschloß hatte man auch die Kuppel
originalgetreu rekonstruiert, inklusive des Schriftbandes, das einen
Bibelspruch beinhaltet.
Die Junge Freiheit berichtet nun, daß sich Frau Roth diesen Spruch
verbittet. Der Bibelspruch beinhalte einen christlichen Herrschaftsanspruch
und widerspreche der (grünen?) Weltoffenheit. Laut Artikel steht da
wohl:
Es ist in keinem andern Heil, ist auch kein anderer Name den Menschen
gegeben, denn in dem Namen Jesu, zur Ehre Gottes des Vaters. Daß in dem
Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf
Erden und unter der Erde sind.
Die Grünen, auch die Frau Roth, haben aber kein Problem, wenn von
Minaretten in Deutschland, am besten mehrmals täglich, der
Herrschaftsanspruch Allahs verkündet wird:
[…] Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt, außer Allah! […] Allah ist
größer! Es gibt keinen Gott außer Allah!
Man muß schon ziemlich dumm sein, um diese Hypokrisie nicht zu sehen,
diesen Widerspruch nicht zu verstehen. Mit ihren diversen Pannen in
Richtung Antisemitismus, zuletzt bei dem Dokumenta-Skandal, frage ich mich
manchmal, ob die nicht schon heimlich zur Muslima geworden ist.
Schöne Wutrede von
Julian Reichelt zur kaputten, »woken« Bahn!
Nachtrag:
Ich hatte mir erlaubt, den Link in einem größeren Eisenbahnforum zu
posten. Ich ahnte schon, was passiert und bat, daß Leute, die Reichelt oder
bissige Kritik nicht mögen, sollten sich das Video nicht anschauen.
Nichtsdestotrotz gab es einige Antworten darauf, ein, zwei positive, der
Großteil aber ad-hominem-Angriffe auf Reichelt im Beleidigungsbereich oder,
daß er keine Ahnung habe. Um zu kritisieren, wie die Bahn sich die
Verspätungen schönrechnet, und zu erkennen, daß Richard Lutz als Chef der
DB AG offensichtlich unfähig ist und politischer Wurmfortsatz der Grünen,
braucht man allerdings auch kein Eisenbahner zu sein. Ein anderer warf ihm
Misogynie und Transphobie vor, weil er den ICE in Regenbogenfarben und den
ICE mit Frauenbesatzung kritisierte. Da sieht man, wie der ganze
Genderscheiß schon Religionscharakter besitzt und jegliche Kritik als
Häresie interpretiert wird. Ich bin auch noch ein bißchen angegriffen
worden, daß ich das überhaupt gepostet habe. Nach gut einer Stunde bekam
ich dann über das forum-interne Nachrichtensystem die Mitteilung von einem
Moderator, daß mein Thread versteckt wurde (faktisch gelöscht), weil das
Thema nicht passend für das Forum sei.
Das Erlebnis zeigt mal wieder, wie kritikfähig die Menschen heute sind.
In diesem Sinne – ob Bahn oder Regierung: Die Deutschen haben so gesehen
genau das bekommen, was sie verdienen. Eine Revolution, von welcher Seite
auch immer, wäre zum Scheitern verdammt, weil die Leute das gar nicht
honorieren würden, daß die Verursacher unseres Leids beseitigt werden. Daß
mit einer Revolution höchstwahrscheinlich nichts besseres nachkäme, steht
noch auf einem ganz anderen Blatt.
Phase 1:
Habt Ihr zufälligerweise auch mitbekommen, daß es einen Einbruch in das
Haus von Nancy Pelosi, amerikanische Kongressabgeorndete und -Sprecherin
(soetwas wie der Bundestagspräsident), gegeben hat? Daß das ganze politisch
motiviert gewesen sei, der Täter rechtsextreme und
verschwörungstheoretische Inhalte im Netz verbreitet habe? Daß er sie
gesucht habe, sie aber nicht anwesend war, sondern nur ihr Mann Paul
Pelosi, und der bei einem Handgemenge mit dem Täter durch einen Hammer
schwer verletzt wurde? Nachzulesen zum Beispiel bei der Welt, bei der Tagesschau, beim ZDF, beim Spiegel. Aufruhr, Beileid allen Ortes, auch von deutschen
Politikern, wie zum Beispiel Justizminister Marco Buschmann, von dem man sich auch ein Wort zu
dem bestialischen Doppelmord in Ludwigshafen durch einen Somalier gewünscht
hätte.
Phase 2:
Auch Hillary Clinton, ehemalige Außenministerin und
Präsidentschaftskandidatin, meldet sich entsprechend zu Wort.
Phase 3:
Elon Musk antwortet darauf, stellt eine süffisante Frage und verlinkt
einen Artikel. Aufruhr in der Twitter-Community und Medien: Musk verbreite
gegenstandslose Verschwörungstheorien! Das zeige, daß die Kritiker des
Kaufs von Twitter durch Musk doch recht hatten, Twitter verkomme unter ihm
zu einem Sumpf von Verschwörungstheorien und Fake News. Außerdem sei Elon
Musk homophob. So auch Spiegel, Focus und so weiter.
Tatsächlich hat Musk den Tweet mittlerweile gelöscht, ich habe aber den
Originalartikel noch gelesen. Dort stand drin, daß man in San
Francisco, wo die Pelosis wohnen, allgemein bekannt sei, daß der Mann von
Nancy Pelosi bisexuell sei. Es habe gar keinen Einbruch gegeben. Er habe
den angeblichen Einbrecher um zwei Uhr morgens aus einer Schwulenbar mit
nach Hause genommen, dort sei es zum Streit um Geld und Drogen gekommen,
auch zu Handgreiflichkeiten. Der Ehemann habe die Polizei gerufen, und die
hätte sich, nachdem die Tür nicht geöffnet wurde, gewaltsam durch eine
Glastür Zutritt verschafft. Den vermeintlichen Eindringling hätten sie in
Unterwäsche vorgefunden.
Ich habe dann noch ein bißchen herumgesurft. Da kamen auch so Aussagen,
daß die Polizei in der Pressekonferenz gar nicht von einem Einbruch
gesprochen habe und auch sonst ungewöhnlich schmallippig gewesen sei. Eine
andere, daß die Polizei den Notruf veröffentlicht habe. Da habe der Anrufer
den Namen der Person genannt und ihn als Bekannten bezeichnet. Auch habe
Pelosi hausinterne Videoaufzeichnungen nicht herausgeben wollen. Ich bin
diesen Aussagen aber nicht weiter nachgegangen.
Phase 4:
Wer weiß? Mal schauen, wie sich das weiterentwickelt. Wenn da auch nur
ein Fünkchen Wahrheit dran ist, dann wird sich das final nicht
verheimlichen lassen. Und das würde wieder ein schön fahles Licht auf
unsere »Qualitätsmedien« werfen.