Stück für Stück schreitet die Islamisierung voran: Köln gibt grünes Licht für Muezzin-Ruf und will eine Vereinbarung mit
dem erzkonservativen Ditib treffen, während im Iran gerade Frauen und
Männer ihr Leben dafür einsetzen, den Fluch dieser Religion loszuwerden.
Die katholische Kirche in Köln unterstützt das auch noch! Ich weiß nur, daß
wenn in Deutschland wie in Frankreich auch mal christlicher Geistlicher von
Islamisten massakriert werden sollte, ich für den keine Träne vergießen
werde.
Wie sich die Grünen den Islam schönreden, in diesem Fall speziell die
»Völkerrechtlerin«: »Mullah-Gewalt hat nichts mit Religion zu tun«
Linksgrün steht in einer argumentativen Zwickmühle, wenn sie eine
frauenverachtende Religion bedingungslos gutheißen. Und belastbare
Argumente sind von Sozialisten nicht zu erwarten, andernfalls hätten die
schon längst erkannt, daß der Sozialismus nicht funktioniert.
Nachträge:
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Die ARD hat die Aussage Baerbocks aus ihrem Bericht herausgeschnitten.
Das sind genau die, die anderen vorwerfen, bei Baerbocks Aussage zum
Ignorieren ihrer Wähler etwas aus dem Kontext gerissen zu haben.
Drecksbande!
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Auch die Junge Freiheit berichtet davon. Sie erwähnt auch ein Ziel von dem
Grünen-Kollegen Omid Nouripour, das ich bislang noch nicht kannte: Er
setze sich für die teilweise Integration der Scharia in das deutsche
Grundgesetz ein, wie die JF in einem Kommentar-Artikel aus dem Januar dieses Jahres erklärt.
»Das Konservative gehört nicht zum Markenkern der CDU«, sagt
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst laut Tichys Einblick. Stattdessen sei es das Christliche. Ja, und
schaut man sich an, was die beiden Kirchen in Deutschland heute darunter
verstehen, so heißt das wohl das Sozialistische. Damit wären wir
wieder bei der Kommunistin Merkel.
Der Autor (ein mir nicht unbekannter, war damals als Präsident des
Deutschen Lehrerverbands ein Mitstreiter gegen die Rechtschreibreform)
rechnet so richtig mit der Partei ab. Er faßt unter anderem zusammen:
Damit bleibt: Der Ausverkauf der CDU setzt sich fort. Konservative dort
gelten als Aussätzige, die man gefälligst nicht mehr als Redner, Berater,
Autoren oder Podiumsdiskutanten haben will. »Konservativ« gilt auf den
Fluren der CDU-Zentrale bereits als Schimpfwort zur Etikettierung
unbequemer Leute. Und das schon seit langem. Insofern ist es kein Wunder,
wenn es auch in der CDU keine konservativen Intellektuellen gibt.
Ja, man hat sich Maaßens entledigt, überhaupt der gesamten Werteunion. Es
gibt tatsächlich in der CDU keinen bekannteren Politiker mehr, dem man das
Attribut »konservativ« umhängen möchte. Eine Partei, die keinerlei
Unterscheidungsmerkmale zu den Parteien links von ihr bietet. Warum sollte
man die noch wählen? Unter diesen Bedingungen wünsche ich mir, daß die CDU
den gleichen Weg geht wie viele Schwesterparteien im europäischen Ausland:
Den Weg in die Bedeutungslosigkeit.
Die CSU ist übrigens meiner Meinung nach noch nicht ganz so weit, aber
unter Södolf ist die Zielrichtung genau die gleiche.
Die Bild berichtet von vielen Traditionsbetrieben, die einfach nicht
mehr die Energierechnungen bezahlen können und schließen müssen. Dies
ist jedoch nur exemplarisch, auch andere Zeitungen berichten von
Unternehmen, angefangen von kleinen Händlern und Handwerksbetrieben bis hin
zum Mittelstand mit zwei-, dreistelligen Mitarbeiterzahlen. Im Netz
kursiert sinngemäß der Spruch: Zwei Weltkriege und die Einschränkungen und
Probleme durch die Corona-Maßnahmen überstanden, aber die grüne
Wirtschaftspolitik unter Robert Haback macht jetzt den Garaus!
Wir fahren vor die Wand, und zwar mit Vollgas! Am Ende haben wir dann nur
noch einen Rumpf verstaatlichter Unternehmen mit minimaler Wirtschaftskraft
und Innovation – Kombinate und Volkseigene Betriebe wie in der DDR!
Der Linksdrall ins Irreale der etablierten Parteien nimmt immer mehr zu,
und für viele Politiker, die noch halbwegs auf dem Boden der Tatsachen
stehen, wird ihre Mitgliedschaft immer unerträglicher. Der Kampf von Sahra
Wagenknecht mit ihrer Partei ist ja fast täglich zu beobachten und zieht
sich ja schon über Wochen und Monate hin. Letztens hat der in Bayern
bekannte SPD-Politiker Florian Post den Schlußstrich gezogen und ist mit viel Rumms nach 18 Jahren aus der Partei
ausgetreten.
Zwischen dem bekannten Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer und seiner
grünen Partei knirscht es seit einiger Zeit auch ganz gewaltig. Er nennt
die Dinge, wie sie sind, und nicht, wie man sie in der grünen Traumwelt
gerne hätte, und nutzt dafür auch schon mal gerne harte Worte. Das hat zu
einem Parteiausschlußverfahren geführt, welches zwar nicht in einem
Rauswurf endete, aber zu einem »Ruhen« der Mitgliedschaft. Er tritt deshalb
bei der Kandidatur für die nächste Amtsperiode auch als unabhängiger
Kandidat an, während die Grünen eine eigene Kandidatin aufstellen.
Bei einer Wahlkampfveranstaltung hat Palmer dann mal wieder die Wahrheit
auf den Tisch gelegt, was ihm aus der links-grünen Ecke den Vorwurf der
»Hetze« und des »Rassismus« einbrachte. Was hatte er denn Böses gesagt? Er
hatte kritisiert, daß viele der Flüchtlinge von 2015 immer noch nicht
arbeiten würden, obwohl sie es könnten. Selbst in Berufen mit niedrigsten
Qualifikationsanforderungen wie der Raumreinigung fände man nicht genug
Bewerber. Und um das zu untermauern, nannte er Zahlen aus der eigenen
Stadt. Er kritisierte auch, daß man zu wenig von den Migranten einfordere.
(Mehr Details zu der Geschichte bei der Jungen Freiheit.)
Auch bei der CDU gibt es Ärger. Gewöhnlich hält man ja die
Jugendorganisationen der Parteien für »progressiver«, sprich, weiter links,
als die Parteien.selbst. Nicht so bei der Jungen Union. Dort ist wohl der
Unmut über die Merzsche Fortführung des Merkelschen Anbiederungskurses an
die Grünen ziemlich groß. Tichys Einblick veröffentlicht ein Austrittschreiben einiger führender
Leute bei der Jungen Union. Die frisch eingeführten Quoten, aber auch
die Migrations- und Energiepolitik, das fehlende konservative Profile sowie
das Funktionärsverhalten innerhalb der Partei werden scharf kritisiert.
Dreieinhalb Minuten, die man sich gönnen sollte:
Nicolaus Fest von der
AfD hält im EU-Parlament eine sehr interessante Rede. Durch
Zufallsprinzip war er zum Berichterstatter zum Thema Rechtsstaatlichkeit in
den EU-Mitgliedsstaaten gewählt worden. Statt wie vermeintlich gewünscht so
Staaten wie Ungarn oder Polen ins Visier zu nehmen, hat er sich Deutschland
angenommen und listete in seinem Bericht viele Verfehlungen auf, die in der
Rede auch grob umreißt. Dieser Bericht mußte aber noch vor der
Veröffentlichung mit den Kollegen abgestimmt werden. Und weil nicht sein
kann, was nicht sein darf, haben nach seiner Aussage die Kollegen 400 (!)
Änderungsanträge gemacht, die dank Mehrheit der anderen natürlich auch
durchkamen, sodaß am Ende von seiner Kritik an Deutschland überhaupt nichts
übrig blieb.
Wahre Demokraten, die da herumsitzen und Ungarn oder auch ganz andere
Länder mit Dreck bewerfen, oder?
»Die Leute können nicht mehr«, jammert Wirtschaftsminister Robert Habeck über seine Mitarbeiter in
seinem Ministerium. »Es ist jetzt kein Scheiß, den ich erzähle: Die Leute
werden krank. Die haben Burnout, die kriegen Tinnitus.« n-tv schreibt
weiter, laut Habeck habe das Ministerium in den letzten neun Monaten 20
Gesetze und 28 Verordnungen gemacht.
Ja, da müssen seine Gefolgsleute, die er da sicherlich wie allen anderen
positioniert hat, plötzlich das erste Mal in ihrem Leben richtig arbeiten!
Und vielleicht müßten die auch weniger Gesetze und Verordnungen machen,
wenn sie sie gleich richtig machen würden! Nebenbei kommt hier auch die
grüne Regulierungswut und Bevormundungsmentalität zum Vorschein und man
wundert sich nicht mehr, daß die Unternehmer immer mehr durch Bürokratie
erdrückt werden.
Ich hatte heute bei Twitter eine Diskussion mitbekommen, wo sich Deutsche
(Spätaussiedler?) darüber gefreut haben, daß sie in ihren Ausweisdokumenten
als Geburtsort nun endlich den schlesisch-deutschen Ortsnamen durch den
jetzigen polnischen Namen ersetzen konnten. Ich weiß nicht, ob die Leute
vor oder nach der Übernahme durch die Polen dort geboren wurden, aber ich
frage mich, wie man sich seiner schämen muß bzw. sich selber hassen muß, um
das zu machen? Warum haben sie dann nicht die polnische Staatsbürgerschaft
angenommen? Daß das nun von Staatsseite erleichtert wurde (so klang das
zumindest an, nicht weiter recherchiert), sagt auch so einiges.