Meine Güte, was für Nullen. Halten sich für »intellektuell« und zeigen
gleichzeitig die Naivität von Kleinkindern. Es geht weiterhin um die
Islamistin, die der WDR als Moderatorin für Quarks & Co.
engagieren wollte bzw. eventuell noch will. 385 sogenannte
»Kulturschaffende« und andere, die meinen, sich gutmenschlich betätigen zu
müssen, solidarisieren sich mit der Islamistin in einem Offenen Brief. Die meinen tatsächlich, daß ihre
bekanntgewordene Teilnahme an einer israel- und judenfeindlichen
Al-Kuds-Demonstration in Berlin ein Einzelfall sei und diese mit ihrer
vorgeblichen Distanzierung aus der Welt geschafft sei.
Schon der in meinem letzten Artikel verlinkte Beitrag von Tichys Einblick
zeigt ihre tiefgehende Interaktion mit islamistischen Gruppierungen, jetzt
hat die Bild Hinweise gesammelt, daß diese Frau sich bis vor wenigen Wochen antiisraelische Beiträge in
Social Media positiv bewertet hatte und daß sie wohl gerade versuche, ihre
Spuren zu verwischen. Ich denke, man kann davon ausgehen, daß das nicht
eine versehentliche Entgleisung, eine Jugendsünde ist, sondern tiefe
Überzeugung. So eine Person darf und kann sich selbst der als Rotfunk
verschrieene WDR nicht leisten. Aber für die »Kulturschaffenden« ist sie
natürlich ein Opfer. Was sonst!
Welt-Leser weisen übrigens darauf hin, daß der Begriff des
»Kulturschaffenden« kein Begriff sei, der im Nachkriegs-Westdeutschland
benutzt wurde, sondern aus dem Sprachgebrauch von Nazi- und SED-Deutschland
stammt. War mir auch nicht bekannt, aber mir war auch schon mal
aufgefallen, daß dieser Begriff irgendwie nicht zu meinem Wortschatz
gehört. Von den Unterzeichnern sind mir übrigens nur ganz wenige bekannt,
und die sind aus dem linken Spektrum, wie auch zu erwarten war. Die Linken
sind ja bekanntlich latent antisemitisch.
Ich frage mich gerade, was das zu bedeuten hat, wenn die EZB verbal
Medien angreift, die sich um die hohe Inflation sorgen, und dazu – zumindest laut Autor – zu sehr fragwürdigen Argumenten greift? Geht
denen bei der EZB gerade – wie man so schön sagt – »der Arsch auf
Grundeis«? Ich lese mittlerweile immer häufiger, daß wir bei der
Euro-Geldpolitik schon längst den »Point of no return« überschritten
hätten, und es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit sei, daß der Euro so
richtig knallt und alle Euro-Staaten (und den Rest der EU-Staaten natürlich
mit) in die Katastrophe reißt. Vielleicht sind wir näher dran, als es uns
Normalbürgern bewußt ist…
Während linke Politiker immer wieder betonen, niemand habe vor, den Leute
die Sprache zu verbieten (Walter Ulbrich läßt grüßen!), gehen andere
politisch Korrekte frisch ans Werk. Wie die Bild (mittlerweile hinter Paywall, Kommentar) Junge Freiheit berichten, haben die Staatlichen Kunstsammlungen
Dresden 143 Werke umbenannt. Begriffe wie Mohr, Zigeuner, Zwerg oder
Mohamendaner werden verboten – entweder durch andere Begriffe, oder sie
werden überdeckt! Bezeichnungen, die vom Künstler selber stammen, wären
jedoch nicht geändert worden. Neben Zensur- und Bevormundungsvorwürfen
kommt auch die Kritik, daß die Bilder unter ihren originären Namen bekannt
und auch katalogisiert seien.
Der Blogger
Hadmut Danisch berichtet, daß einige auf links gestrickte Städte »böse«
Wörter »verboten« hätten oder »verbieten« wollen, zuletzt München. Was so
ein »Verbot« bedeute, bleibe jedoch offen. Was passiert denn, wenn ich im
Rathaus oder am Marienplatz das Wort »Neger« ausspreche?
Ich glaube, ich habe das schon mal hier im Blog geschrieben. Worte sind
Syntax. Die kann man ändern. Die Semantik, die Bedeutung, überträgt sich
auf das neue Wort. Statt »Nigger« und »Neger« sollte man erst »Schwarzer«
sagen. Die negativen Erfahrungswerte, die mit dieser Personengruppe
assoziiert sind, haben sich aber auf diesen neuen Begriff übertragen. Nun
ist der auch nicht mehr erwünscht. »Dunkel pigmentierte Menschen« war mal
in der Diskussion bei den Sprachdiktatoren. Das war wohl zu sperrig, jetzt
versucht man, den amerikanischen Begriff »People of Color« zu etablieren,
kurz »PoC«. Macht mal – bei mir drängt sich halt schon die syntaktische
Assoziation mit den »Pocken« auf, dieser unschönen, Narben hinterlassenden
und häufig tödlichen Krankheit, die zum Glück als ausgerottet gilt. Und ich
werde nicht der einzige bleiben. Viel Spaß damit!
Zur Abwechselung mal etwas unpolitisches, von YouTube vorgeschlagen –
wobei, dann vielleicht doch nicht ganz unpolitisch. Weil eigentlich der
Verbraucherschutz soetwas verbieten sollte.
Es geht um »Evil
Packages«, betrügerische Verpackungen, aus verschiedenen Teilen der
Welt. Manche sind wirklich, wirklich dreist. Viel Spaß!
Nachtrag:
hier gibt es noch
mehr; ich vermute mal, ist ein wiederkehrendes Thema des Kanals.
Was macht man mit einer jungen Frau, die es ganz toll findet, Kopftuch zu
tragen, den Dschihad als etwas harmloses darstellt, als Mitglied der
»Datteltäter« nach Charlie Hebdo in Frage gestellt hat, daß Satire auch den
Islam thematisieren darf, die auf einer hetzerischen, antisemitischen Al-Quds-Demonstration in
Berlin mitgelaufen ist, die jährlich die vom Iran finanzierte und vom
Verfassungsschutz überwachte Hamburger Blaue Moschee besucht?
Der WDR weiß es: Er stellt sie als Moderatorin von Quarks & Co. ein. Was sagt
eigentlich der Zentralrat der Juden dazu? Und ist das nicht widersinnig,
daß eine Islamistin Wissenschaft präsentieren soll?
Laut Welt rudert sie ein wenig zurück. Aber nicht Taqīya vergessen: die Erlaubnis Mohammeds, gegenüber Ungläubigen zu
lügen…
Siehe auch Junge Freiheit: Islamismusvorwürfe gegen WDR-Moderatorin: AfD fordert
Konsequenzen
Nachtrag: Bild berichtet, daß der WDR den Sendestart mit der Frau erstmal(!)
aussetzt – wahrscheinlich, bis Gras über die Sache gewachsen ist.
Nachtrag 2: Tichys Einblick hat noch einen Folgeartikel zu der Frau veröffentlicht, der ihre tiefe
Verstrickungen mit dem Islamismus und Salafismus beleuchtet.
Bonus-Link: 11 Tricks und Methoden, mit denen ARD und ZDF die Öffentlichkeit
manipulieren
Wer zu niedrigen Blutdruck hat, sollte sich das jüngste Geschwurbel
unseres Grüßaugusts durchlesen: »Wir sind ein Land mit Migrationshintergrund«. Den Lesern der Welt
zumindest treibt der Artikel die Röte ins Gesicht, und zwar gehörig! Ich
habe ihn vorsichtshalber erst gar nicht gelesen. Ich weiß ja, was
Steinmeier für einen Müll von sich gibt, und die Zitate in den Kommentaren
reichen mir schon…
Ich habe mir schon gedacht, daß es nur eine Frage der Zeit ist, bis die
Visegrád-Staaten die X-Frage ins Gespräch bringen. Zumindest erstmal als
Drohmittel. Laut n-tv fängt das wohl gerade in Polen an, und Ungarn signalisiert
Beistand. Ich hatte ja schon davon berichtet, daß die EU gerade
versucht, die Verfassungen der Mitgliedsstaaten auszuhebeln und das
EU-Recht als vorrangig zu etablieren. Zumindest deutsche Staatsrechtler
sehen das mehr kritisch, denn die Ergänzungen zu unserem Grundgesetz
ermöglichen es erst überhaupt, daß EU-Recht in Deutschland gilt. Folglich
kann EU-Recht nicht über dem Grundgesetz stehen. Die EU kann sich nur
soweit Souveränität an sich ziehen, wie es das Grundgesetz ihr erlaubt. Sie
wird praktisch nur verliehen. Unser Bundesverfassungsgericht hat in
bisherigen Urteilen sich selbst als letzte Instanz gesehen, wenn es dann
aber davor zurückgewichen ist, davon Gebrauch zu machen und die Situation
zu eskalieren. Ob das heutige Bundesverfassungsgericht dazu noch steht,
würde ich aber nicht mehr unterschreiben. In Polen zumindest will am 22.
September das dortige Verfassungsgericht seine Sicht der Dinge verkünden,
und ich bin gespannt, was da herauskommt.
Bei der Diskussion mit einem Kollegen über die Wirkungsweisen der
verschiedenen Impfstoffe hat dieser mir einen Link zu einem interessanten Artikel aus Spektrum der Wissenschaft vom Anfang des
Jahres gegeben. Aus ihm folge ich, daß ich einer großen Fehleinschätzung
unterlag. Denn die von mir positiver als Biontech und Moderna gesehenen
Impfstoffe Astrazenica und Johnson & Johnson sowie auch der russische
Impfstoff Sputinik V arbeiten genau wie der neue indische Impfstoff auf
DNA-Basis und müssen daher in den Zellkern vordringen. Die ersten drei tun
dies mit Hilfe von modifizierten Adenoviren, die in der Ursprungsform auch
in den Zellkern eindringen. »Mich macht das ein bißchen nervös«, wird ein
Immunbiologe in dem Artikel zitiert. Zwar würde sich die DNA normalerweise
nicht in die menschliche DNA integrieren, aber auszuschließen wäre es
nicht, daß es vorkommt. Und diese Aussage macht mich auch nervös.
Kann man nur hoffen, daß bald klassische Totimpfstoffe auf den Markt
kommen. Sie seien bereits in der Entwicklung beziehungsweise im
Zulassungsverfahren, habe ich in anderen Quellen gelesen.
YouTube hat mir diese Tage ein kurzes Video von Peter Scholl-Latour über
den Islam angeboten. Der wußte schon vor über 30 Jahre, was die heutigen
Politiker und Gutmenschen nicht wissen oder wahrhaben wollen.
Drei Minuten, die
sich lohnen.
Ich hatte in letzter Zeit schon davon gehört, hatte aber gehofft, daß ich
da etwas mißverstanden hätte. Nun berichtet der Focus davon, und die Beschreibung bestätigt meine Befürchtung:
Indien hat einen neuen Impfstoff gegen das Corona-Virus entwickelt. Im
Gegensatz zu Biontech und Moderna basiert er nicht auf mRNA, sondern auf
DNA. Und die DNA muß nicht nur wie bei mRNA in die Zelle eingeschleust
werden, sondern sogar in den Zellkern. Während ich in der Diskussion um die
mRNA-Impfstoffe gelesen habe, daß die mRNA-Stränge angeblich nur eine
begrenzte Lebensdauer haben und irgendwann von der Zelle abgebaut werden,
verbleibt nach meinem bescheidenen Biologie-Verständnis die geimpfte DNA
für den Rest des Lebens der Zelle im Zellkern, denn von der Zelle ist diese
DNA dann nicht mehr von der originalen DNA zu unterscheiden. Auch wird sie
dann bei einer Zellteilung mit dupliziert. Da kann man eigentlich nur
hoffen, daß die Zelle durch die angestoßene Produktion der Spike-Proteine
möglichst bald stirbt. Wenn nicht, hat man nicht ein ziemlich hohes Risiko,
daß die Zelle zur Krebszelle mutiert?
Es hat schon eine gewisse Perversität an sich: Bei den mRNA-Impfstoffen
hat man noch Befürchtungen zu zerstreuen versucht, daß die mRNA durch
anwesende Retroviren mit ihrer Revers-Transkriptase in den Zellkern
eindringen könnte, und hier macht man das zum Prinzip.
Interessanterweise stellt der Focus-Artikel nur die wirtschaftlichen
Vorteile des neuen Impfstoffs in den Vordergrund. Auf etwaige Nachteile,
insbesonders biologischer Art, wird überhaupt nicht eingegangen. Neben der
oben schon erwähnten Frage, ob der Impfstoff das Krebsrisiko erhöht, wird
überhaupt nicht erörtert, wie die DNA in den Zellkern gebracht wird. Schon
bei den mRNA-Impfstoffen sind die Zusatzstoffe, die die Zellwand
durchlässig machen und die die mRNA sicher in die Zelle bringen,
Betriebsgeheimnisse der Impfstoffhersteller und Ziel wilder Spekulationen
der Kritiker. Bei dem neuen indischen Impfstoff muß eine weitere Barriere
überwunden werden. Was hoffentlich auch nur ein Übersetzungs- oder
Darstellungsfehler im Focus-Artikel ist, ist die Aussage, daß die
Immunzellen die Partikel des Impfstoffes aufnehmen würden. Soll das heißen,
daß die Immunzellen mit der DNA angereichert werden oder sind mit den
»Partikeln« nur die Spike-Proteine gemeint, die die anderen manipulierten
Zellen produzieren? Man erinnere sich, daß das AIDS-Virus eben deshalb so
gefährlich ist, weil er die Immunzellen angreift.
Ich frage mich auch gerade, worin sich rein konzeptionell ein so
geimpfter Mensch noch von einer von Monsanto genmanipulierten Maispflanze
unterscheidet, um es mal überspitzt zu sagen. Schreien die Grünen jetzt
auf, wo sie (ausnahmsweise zu recht) über den Freilandeinsatz von
genmanipulierten Organismen schimpfen? Ebnet dieser Impfstoff nun den Weg
zu dem bislang ethisch abgelehnten genmanipulierten Menschen?
Zusammengefaßt: Es wird immer gruseliger!