Mein heutiger Spruch des Tages, gefunden in den Leserkommentaren bei der
Welt:
Beim Wein ist es wie in der Politik. Man merkt erst hinterher, welche
Flasche man gewählt hat.
Jemand antwortete noch darauf, daß es auch beim Wein helfe, vorher das
Etikett zu lesen. Ja, nur manchmal verspricht das Etikett etwas, das der
Inhalt nicht hält.
DAVA – die neugegründete islamische Partei in Deutschland, hinter der
Erdoğan stehen soll. DAVA steht offiziell für »Demokratische Allianz für
Vielfalt und Aufbruch«. Ein Leser des Bloggers Danisch
hat ihm
geschrieben, daß das Wort tatsächlich doppeldeutig ist. Vermutlich ist
das gar ein sogenanntes »Backronym«. Das heißt, man hat ein Wort im Sinn
und sucht eine Beschreibung, deren Abkürzung dann genau dieses Wort ergibt.
(»Backronym« ist selber wieder ein Kofferwort aus »backwards« und
»acronym«). So, Preisfrage, falls Ihr den Link noch nicht angeklickt habt:
Was heißt denn DAVA? Im Arabischen hat das die Bedeutung »Weg zum
Islam« (wörtlich: dawah – Einladung). Noch Fragen?
Was für eine Schwätzerpartei, die SPD. Seit Wochen hängen die Wahlplakate
draußen, gegen »Haß und Hetze«, dazu noch ihr »Wahlkampfkodex«, von dem ich
hier berichtete. Das gilt natürlich nur für andere und sowieso
nicht, wenn es gegen die AfD geht. Die kleinen schmierigen Wichte (m/w/d)
hetzen natürlich weiter herum, wie zum Beispiel der SPD- Co-Vorsitzende
Klingbeil, der die AfD gestern in einer TV-Runde als »Nazi«-Partei bezeichnete,
also mit der NSDAP gleichsetzt, mit der Hitler den zweiten Weltkrieg
losgetreten hat und die für millionenfachen Tod verantwortlich ist.
Eigentlich hat die SPD gestern mit ihren 13,9% noch viel zu gut
abgeschnitten.
Leider ist das ein Bezahlartikel der Bild:
Die Bundesregierung holte mit einem Aufnahmeprogramm für ehemalige
Ortskräfte der Bundeswehr aus Afghanistan auch Personen nach Deutschland,
die vom Bundeswehr-Geheimdienst MAD (»Militärischer Abschirmdienst«) als
Sicherheitsrisiko eingestuft worden waren.
Wer solche Leute hier nach Deutschland holt, der will den Terror hier
haben. Das bekräftigt die »Verschwörungstheorien«, daß die
Linken/Grünen Deutschland in das Chaos stürzen wollen, um einerseits alles
Deutsche zu zerstören und andererseits gemäß der marxistischen Doktrin
daraus ein sozialistisches/kommunistisches Paradies entstehen zu lassen
(was allerdings bislang noch nie funktioniert hat).
Daß Sozialisten nicht rechnen und nicht mit Geld umgehen können, ist mehr
als ein Sprichwort – oft bewiesen, und jetzt kommt ein gerade ein neuer
Beweis hinzu. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat gerade
festgestellt, daß ihre Kosten vermutlich 10 Milliarden Euro höher sein werden als
geplant, schlappe 27% mehr als die bislang veranschlagten 37 Milliarden
Euro. Kleiner Rechenfehler wohl…
Eins möchte ich in diesem Zusammenhang voraussagen: Die Lösung, die
Erhöhungen des Bürgergeldes wieder zurückzunehmen, wird mit Sicherheit
kategorisch ausgeschlossen werden!
Die Tage fand in Berlin die »re:publica«-Veranstaltung statt. Einmal
gegründet als «Festival für die digitale Gesellschaft«, ist sie zur Blase
der linken »Elite« degeneriert, in der sie sich gegenseitig recht geben.
Es sind dort einige zweifelhafte Aussagen gemacht worden, die sich schon
ihren Weg ins Social Media gebahnt haben. Nius hat eine gute Zusammenfassung davon erstellt. Bitte
anschnallen!
Julian Reichelt bringt es in seiner gestrigen Sendung wieder auf den
Punkt. Es geht im speziellen um den Anschlag auf Stürzenberger und die
BPE, wo der islamische Attentäter ersatzweise einen Polizisten ermordet
hat, im allgemeinen um die zunehmende Islamisierung und die Pläne der im
Hintergrund agierenden Islamisten und um dem Unwillen und der Unfähigkeit
der Politik, daran etwas zu ändern. Er interviewt auch Michael
Stürzenberger, der sich noch im Krankenhaus befindet. Dieser nimmt auch die
Gelegenheit wahr, seine Arbeit und die von BPE darzustellen, und aus seiner
Sicht zu erklären, warum er im Gegensatz zu Verleumdungen aus der linken
und islamischen Ecke tatsächlich keinen Haß und keine Hetze verbreitet.
Meiner Meinung nach eine Sendung, die man sehen muß. Nebenbei: Als ich
mich mal wieder über einen Bild-Artikel aufgeregt hatte, habe ich über die
Kommentar-E-Mail-Adresse der Bild unter anderem mitgeteilt, daß das beste,
was sie gemacht haben, war, Julian Reichelt herauszuschmeißen. Mit seinem
eigenen Unternehmen blüht der Mann richtig auf…