Gerade frisch: Bundesverwaltungsgericht kippt in Eilentscheidung
»Compact«-Verbot.
Siehe auch
Apollo News, Nius, NZZ, Focus, n-tv, Bild, Tichys Einblick, Welt, Heise, Legal Tribune Online.
Erste Reaktionen und Kommentare:
Die CDU/CSU ist ein Teil des Problems und nicht der Lösung. Bei der
Einschränkung der freien Meinungsäußerung machen sie bezüglich der
»Meldestellen« für unliebsame Äußerungen bei Links-Grün brav mit, diese
elendige Blockpartei. Nius weiß das zu berichten.
Es vergeht wohl kein Tag, an dem Innenministerin Faeser nicht die
Demokratie, den Rechtsstaat, unsere Freiheit demontieren will. Anfang der
Woche diese lächerliche Symbolpolitik mit dem Verbot von Messern mit mehr als
6cm Klingenlänge (wehe, man hat ein Butterbrotmesser für das Picknick
dabei), heute geht sie an das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung
heran. Sie will dem eh schon in Verruf geratenem BKA (durch Drangsalierung der Bürger in Sachen Meinungsfreiheit, siehe auch
Apollo News) den heimlichen Zugang zu Wohnungen gewähren.
Nachtrag: Siehe auch Nius: »Das sind Stasi-Methoden,« sagt der bekannte
Rechtsanwalt Udo Vetter dazu. Und der Verfassungsrechtler Boehme-Neßler
meint: »Wenn wir dem nachgeben, landen wir im Polizeistaat«. Tolle
Aussichten!
Nachtrag 2: Justizminister Marco Buschmann (FDP) macht eine klare Ansage zu den
Plänen Faesers: »Im Staat des Grundgesetzes machen wir so etwas nicht«
– was für eine symbolische Ohrfeige! Siehe auch Junge Freiheit.
Das Thema ist mir wirklich wichtig, darum noch ein Artikel dazu.
Großbritannien ist hier nicht nur Vorreiter, sondern auch Vorbild – sowohl
für die EU als auch für Deutschland. Ich bin da mit dieser Meinung nicht
alleine: Der Journalist Julian Reichelt erklärte gerade die Meinungsfreiheit
hier in Deutschland für das wichtigste Anliegen, noch vor dem
Dauerbrennpunkt Migration.
Eine bemerkenswerte Rede von Rowan Atkinson alias »Mr. Bean« von vor 12
Jahren geht zur Zeit in Großbritannien viral. Damals ging es schon um die
Einschränkung der Meinungsfreiheit und die überbordende Überwachung und
Disziplinierung bis an die Grenzen der Lächerlichkeit und darüber hinaus in
dem Inselstaat. Tatsächlich habe ich das Video vor Jahren mal entdeckt und
mir im Browser als Lesezeichen gespeichert, es aber nie in meinem Blog
gepostet. Tichys Einblick verlinkt nun dieses Video und liefert auch eine
deutsche Übersetzung zum Nachlesen mit: »Eine Freiheitsrede für die Ewigkeit«
Mit einer rasenden Geschwindigkeit wird die Meinungsfreiheit in
Großbritannien abgeschafft. Jetzt gibt es schon massenhaft Verhaftungen,
aber Absprachen mit Social Media-Betreibern zur »freiwilligen« Löschung
unerwünschter, aber nicht justitiablen Nachrichten sollen gemacht sowie
neue Gesetze Anfang 2025 eingeführt werden. Diese sollen sehr umfangreich
und sehr schwammig sein, sodaß es jeden treffen kann. Elon Musk hat das
schon als »woke Stasi« bezeichnet. Bin gespannt, ob er sich mit den Briten
anlegt, wenn es hart auf hart kommt.
Übrigens ist das nicht so, daß die gerade abgewählten Konservativen (die
Tories) wesentlich besser wären als die Sozialisten (Labour). Das harte
Gesetz war schon von ihnen geplant. Im Gegensatz zu den Sozialisten hatten
sie aber noch Restbedenken bezüglich der Meinungsfreiheit. Nius und Apollo News haben die Stories.
Nachtrag: Der Wahnsinn geht weiter:
Es ist ja schon länger bekannt, daß Windräder haufenweise Vögel und
Insekten schreddern. Auch gibt es Vermutungen (wenn nicht gar schon
Nachweise), daß Windräder das Mikroklima nachteilig beeinflussen sollen.
Die Luft soll trockener werden, was dann auch zu trockeneren Böden führen
soll. Daneben mußten auch schon Abstandsregeln eingeführt werden, weil der
ständig wechselnde Schattenwurf in der Nähe lebende Menschen verrückt
macht.
Gerade lese ich von einer neuen Bedrohung. Durch Abrieb durch Wind
und Wetter entstehen Mikropartikel, und die bestehen zudem noch aus den
besonders gefährlichen PFAS – die werden auch »Ewigkeitschemikalien«
genannt, weil sie chemisch sehr stabil sind und sich praktisch nicht
abbauen. So verseucht das Windrad die gesamte Umgebung, und bei der Fauna
setzen sich die Partikel in den Organen fest.
Danke für Nichts, liebe Grüne!
Mit Rechtsstaatlichkeit hat das nichts mehr zu tun, was Apollo News über Großbritannien berichtet. Ein Demonstrant
wird wegen vager Vorwürfe zu zwei Jahren Haft verurteilt. Das erinnert an
ganz üble britische Zeiten, wo Menschen willkürlich wegen Bagatellen auf
Lebenszeit nach Australien deportiert wurden.